Besonderer Ausschuss berät über PädagogInnenausbildung Breiter Konsens über Akademisierung der Ausbildung

Wien (PK) - Der Besondere Ausschuss zur Vorberatung des Volksbegehrens Bildungsinitiative nahm in seiner heutigen Sitzung das Thema PädagogInnenausbildung in Angriff. Eingeleitet wurden die Beratungen mit einem Hearing, bei dem Andreas Schnider (Vorsitzender des Entwicklungsrates "PädagogInnen Neu"), Arthur Mettinger ((FH Campus Wien), Walter Stadler (Obmann des Freiheitlichen Oberösterreichischen Lehrervereins), Barbara Schober (Institut für Angewandte Psychologie, Arbeit, Bildung, Wirtschaft; Universität Wien) und Peter Härtel (Leiter der Steirischen Volkswirtschaftlichen Gesellschaft) mit ihrer Expertise Impulse für die nachfolgende Debatte lieferten.

Androsch und Schilcher: Pädagogische Fähigkeiten stärker betonen

Eingangs fassten die Proponenten des Volksbegehrens den bisherigen Stand der Diskussion zusammen und untermauerten abermals die Ziele ihrer Initiative. Hannes Androsch meinte, einiges sei bereits in Bewegung gekommen, aber noch nicht ausreichend. Goethe zitierend bemerkte er, es sei nicht genug zu wissen, man müsse es auch anwenden, es sei nicht genug zu wollen, man müsse es auch tun. Fest stand für Androsch jedenfalls, dass der Unterricht nur so gut sein könne wie das Unterrichtspersonal. Nicht allein die Fachkenntnis, sondern vor allem auch die Pädagogik sei entscheidend, gelte es doch zu verhindern, dass die Kinder von unfähigen LehrerInnen unterrichtet werden.

Bernd Schilcher knüpfte an Androsch an und betonte, gefragt seien vor allem LehrerInnen, die aufgrund ihrer "soft skills" Spuren hinterlassen. Voraussetzung für die Aufnahme in den Schuldienst sollte daher die Eignung zum Umgang mit Kindern sein. Schilcher beklagte die Verwissenschaftlichung der Ausbildung und plädierte für eine möglichst enge Verknüpfung von Theorie und Praxis. Zentrale Bedeutung bei der Neuordnung der Ausbildung maß er dem Entwicklungsrat zu, dem er überdies empfahl, sich am Fachhochschulrat zu orientieren.

Schnider: Tertiäre Ausbildung für alle Pädagogikbereiche

Andreas Schnider rief in Erinnerung, man stehe mitten in der Entwicklungsphase, es sei bereits einiges passiert, nun sollte man die Aufbruchsstimmung nicht stoppen. Die Zeit des Diskutierens sei vorbei, man sei an einen Punkt gelangt, wo es darum geht, die Empfehlungen umzusetzen. Klar war für Schnider, dass die tertiäre PädagogInnenausbildung alle Lebensphasen der Kinder und Jugendlichen umfassen müsse. Elementarpädagogik, Primärpädagogik und Sekundarpädagogik verstand er dabei als Gesamtpaket, bei dem seiner Meinung nach die Schwerpunkte auf die Übergänge gelegt werden sollten. Auf struktureller Ebene sprach sich Schnider für ein Zusammenwirken von Pädagogischen Hochschulen und Universitäten aus, unterstrich zudem die Rolle des Entwicklungsrates, wobei er auch für die Etablierung regionaler Entwicklungsteams sowie für die Erstellung von Potentialanalysen eintrat.

Mettinger: Gemeinsame Kernausbildung für alle pädagogischen Berufe

Arthur Mettinger forderte für die PädagogInnen eine bestmögliche Ausbildung, die bis zum Master-Abschluss führt. Für sämtliche pädagogische Berufe sollte es dabei einen gemeinsamen pädagogischen Kern geben, der auch Elemente wie Mehrsprachigkeit, Umgang mit Migrationshintergrund oder Inklusionspädagogik enthält. Auf institutioneller Ebene erkannte Mettinger ein hohes Maß an Bereitschaft zur Veränderung bei allen Bildungseinrichtungen. Im universitären Bereich beschäftige man sich intensiv mit Pädagogik, auch die Fachhochschulen könnten einiges an eigenen Erfahrungen einbringen. Nun gelte es, das "Momentum" zu erhalten, mahnte er.

Stadler will "unfähige" Lehrer verhindern

Walter Stadler leitete seine Stellungnahme mit der Schilderung seiner Erfahrungen aus der Lehrerpraxis im In- und Ausland ein. Er wies daraus schöpfend darauf hin, dass es nicht um die Frage der Veränderung der Struktur der LehrerInnenausbildung gehe, sondern dass vielmehr darüber nachgedacht werden sollte, wie "unfähige LehrerInnen" von ihrem Berufswunsch abzubringen seien. Er widmete sich der Frage nach den Fähigkeiten von LehrerInnen und nannte in diesem Zusammenhang drei Kernkompetenzen, die Lehrpersonen für ihren Beruf mitbringen sollten: Beziehungen stiften können, Stress aushalten und kognitives Wissen besitzen. Ersteres sollte Stadler zufolge bereits am Ende des zweiten Ausbildungssemesters überprüft werden. Stadler machte auch darauf aufmerksam, dass in Österreich die LehrerInnenausbildung und die Beurteilungen an den Universitäten sehr unterschiedlich seien, sodass eine Mobilität der Auszubildenden im Land nur sehr bedingt möglich ist. Abschließend sprach er sich für eine Lehrbefähigungsprüfung nach zwei bis drei Jahren im Dienst aus, um so mögliche "unfähige LehrerInnen" aus dem Klassenzimmer zu holen.

Schober: Akademisches Niveau für alle PädagogInnen

Barbara Schober ging zu Beginn ihrer Ausführungen auf empirische Grundlagen ein, die den wichtigen Stellenwert des Kindergartens belegen. Gezielte Frühförderung biete bessere Startbedingungen für den Schuleinstieg, erhöhe Chancengleichheit und korreliere mit besserem Schulerfolg von Kindern, so die Expertin. Die Qualität der frühen Betreuungsstätten spiele hier eine besondere Rolle. Von LehrerInnen würden hohe Kompetenzen erwartet, um kindzentriert unterrichten zu können. Schober befürwortete eine Akademisierung der Ausbildung von LehrerInnen. Ihrer Ansicht nach sollten alle angehenden LehrerInnen auf akademischem Niveau mit Spezialisierungen studieren. Sie forderte eine wissenschaftliche Grundhaltung, wenn es um die LehrerInnenausbildung geht, und sprach sich für einen Kompetenzkanon und konsequente Weiterbildungen von Lehrpersonen aus. Außerdem forderte sie adäquate Rahmenbedingungen für die Ausbildung der LehrerInnen und wünschte sich klare Verantwortlichkeiten von Universitäten und Pädagogischen Hochschulen.

Härtel: Pädagogisches Ausbildungssystem in seiner Gesamtheit sehen

Peter Härtel trat dafür ein, von den bestehenden Stärken auszugehen, und meinte, alles sei unter dem Aspekt des optimalen Unterrichts für die Kinder und Jugendlichen zu sehen. Auch für Härtel stand außer Streit, dass das pädagogische Ausbildungswesen in seiner Gesamtheit gestaltet werden müsse. Vor allem aber habe es darum zu gehen, die geeigneten Persönlichkeiten für den Lehrberuf anzuziehen und ihnen dabei auch die Möglichkeit zur Weiterbildung anzubieten, unterstrich er.

Schmied: Bezahlung des Lehrpersonals nach Funktionen

Bundesministerin Claudia Schmied rief dazu auf, den Konzepten nun Taten folgen zu lassen. Jetzt gehe es an die Umsetzung und darum, politische Schlüsse zu ziehen, sagte sie. Schmied erwartete sich insbesondere klare Empfehlungen des Entwicklungsrates sowie eine Liste der politisch notwendigen Entscheidungen, der Dienstgeber wiederum müsse nun klare Definitionen der Anforderungen vorgeben. Unabdingbar war für die Ministerin die Bezahlung des Lehrpersonals nach Funktionen. Was die institutionelle Ebene betrifft, appellierte sie dazu, Inhalt und Formen immer im "Sowohl-als-auch" zu betrachten.

Töchterle: Universitäten kommt zentrale Rolle zu

Bundesminister Karlheinz Töchterle ging ebenfalls von der Notwendigkeit einer wissenschaftlich fundierten Ausbildung aus, bei der die Universitäten die zentrale Rolle einnehmen. Den Staat sah er aufgerufen, die Rahmenbedingungen zu fixieren und in diesem Sinn die hohe Ausbildungsqualität sicherzustellen, Curricula festzulegen und für die Finanzierung zu sorgen. Alles andere sollte aber den Institutionen überlassen werden. Töchterle plädierte insbesondere für eine größere Autonomie der Schulen, denen es möglich sein sollte, sich im Wettbewerb die besten LehrerInnen auszusuchen.

Akademisierung der Ausbildung im Mittelpunkt der Debatte

In der Debatte erkannte Abgeordnete Sonja Ablinger (S) einen breiten Konsens in Richtung Aufwertung des Lehrberufs durch Akademisierung und entsprechende Bezahlung. Wichtig war ihr überdies ein ständiger Austausch zwischen Theorie und Praxis. Minister Töchterle hielt sie entgegen, Qualität könne nicht durch Wettbewerb geschaffen werden, vielmehr gehe es um ein gemeinsames Lernen. Anliegen ihres Fraktionskollegen Erwin Sacher war eine bessere Ermöglichung des Quereinstiegs in den Lehrberuf für Menschen mit anderen Berufserfahrungen und Lebensrealitäten. Abgeordneter Erwin Preiner (S) wies auf den Stellenwert der KindergärtnerInnenausbildung hin, sprach sich für eine tertiäre Ausbildungsschiene aus und bemerkte allgemein, es gelte, Rahmenbedingungen zu schaffen, damit man die besten Köpfe für den Lehrberuf gewinnen kann.

Abgeordnete Katharina Cortolezis-Schlager (V) ging von einem Bildungskontinuum aus, das die Durchlässigkeit aller Altersstufen bei der pädagogischen Ausbildung ermöglichen sollte. Mit Nachdruck hob sie u.a. die Notwendigkeit der Autonomie der Institutionen und den Stellenwert einer forschungsgeleiteten Lehre hervor. Abgeordneter Werner Amon (V) präsentierte seine Vorstellungen unter den Gesichtspunkten Akademisierung des Lehrberufs, fairer Wettbewerb und hohe Qualität der Ausbildung, die, wie er sagte, nicht nur Quereinstieg, sondern auch Querausstieg ermöglichen sollte.

Abgeordneter Harald Walser (G) rückte ebenfalls die Akademisierung aller pädagogischen Berufe in den Mittelpunkt seiner Wortmeldung und betonte, die Ausbildung sollte auf die Universitäten konzentriert sein. Seine Fraktionskollegin Daniela Musiol pflichtete ihm bei und untermauerte ihrerseits die Forderung, die Elementarpädagogik auf die tertiäre Ebene zu heben.

Abgeordnete Ursula Haubner (B) hakte bei den Zugangsregelungen ein, die es ihrer Meinung nach möglich machen sollten, von den gut Geeigneten die Besten auszusuchen. Sie wünschte eine komplexe Ausbildung vom Elementarbereich bis hin zu AHS und BHS in Form eines durchlässigen Systems, das auch Anreize für QuereinsteigerInnen aus der Wirtschaft bietet. Weiterbildung betrachtete Haubner zudem als verpflichtend. Klar war für die Sprecherin des BZÖ allerdings, dass die Frage der Ausbildung untrennbar verbunden ist mit dem neuen Dienstrecht.

Konsens zur universitären Ausbildung aller PädagogInnen

Von Seiten der InitiatorInnen des Volksbegehrens wies Bildungsexperte Bernd Schilcher darauf hin, dass durch eine Akademisierung und damit Verwissenschaftlichung der Ausbildung sämtlicher PädagogInnen endlich die Gleichwertigkeit aller pädagogischen Berufe klargestellt würde. Allerdings dürfe mit der Fokussierung auf die theoretisch-wissenschaftliche Pädagogikausbildung die emotionale Komponente im Lehrberuf nicht vergessen werden.

Hannes Androsch machte als Bevollmächtigter des Volksbegehrens darauf aufmerksam, dass die Regierung in Bildungsfragen stark von den Haltungen der Bundesländer und Interessensvertretungen abhängig sei. Im Sinne des Selbstverständnisses des Parlaments müssten gemeinsam von den Regierungsparteien und der Opposition entsprechende Beschlüsse und Vorgaben festgelegt werden, um die diskutierten Maßnahmen umsetzen zu können. Erneut sprach sich Androsch angesichts der gesellschaftlichen Wirklichkeit für die Einführung von Ganztagsschulen aus.

Die Abschlussrunde der ExpertInnen zum Thema PädagogInnenbildung eröffnete Andreas Schnider mit einem Plädoyer, den tertiären Bereich der Pädagogikausbildung schrittweise auszubauen und die gesetzliche Grundlage für regional entwickelte Studienangebote in dieser Hinsicht zu schaffen. Für das spätestens 2017/18 angedachte Supervisionsprogramm solle jetzt schon mit der Ausbildung geeigneter MentorInnen begonnen werden, empfahl Schnider und beschrieb das Zusammenfließen von Theorie und Praxis in der PädagogInnenbildung als besonders bedeutend.

Arthur Mettinger befürwortete ebenso einen frühen Praxisbezug in der Pädagogikausbildung und sah zudem die Möglichkeit, durch erleichtertes Quereinsteigen in den Lehrberuf einen neuen Typ von LehrerInnen zu schaffen, die bereits Erfahrungen aus anderen, außerschulischen Berufsfeldern mitbringen. Außerdem müsste bereits während des Pädagogikstudiums der Wert einer lebenslangen Weiterbildung vermittelt werden.

Praxis sei ein wichtiger Faktor bei der Pädagogikausbildung, um gute LehrerInnen zu erhalten, meinte auch Walter Stadler. Am Beispiel der VolksschullehrerInnen verwies er allerdings darauf, dass Qualität im Unterricht nur sichergestellt werde, wenn auch in den diversen Fächern entsprechend kompetente Personen lehrend tätig sind.

Flankierende Maßnahmen zum neuen Ausbildungskonzept wie etwa bessere Karrieremöglichkeiten wertete Barbara Schober als entscheidend für ein Gelingen der Bildungsreform. In Bezug auf die Aus- und Weiterbildung riet sie, Institutionen ins Leben zu rufen, die beides anbieten, und ein Auswahlverfahren mit spezifischem Anforderungsprofil zu schaffen.

Peter Härtel zeigte sich überzeugt, dass die effektivste Vorbereitung auf einen Beruf das zeitgerechte, begleitete Kennenlernen des jeweiligen Tätigkeitsfeldes darstellt. Zusätzlich hob er die Bedeutung der Verbindung von Berufspraxis und wissenschaftlichem Zugang hervor und plädierte für einheitliche Bildungsstandards, wie sie etwa in Form der teilweisen Zentralmatura geplant sind, da diese die Bildungsergebnisse objektivieren würden.

Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle verdeutlichte seinen Wettbewerbsgedanken zwischen ausbildenden Institutionen und Schulen mit dem Bestreben, pädagogische Berufe dadurch aufzuwerten. Eine Bereicherung für Schulen stellten zudem internationale QuereinsteigerInnen in den Lehrberuf dar, bemerkte er und gab zu bedenken, dass hochqualifizierte Fachleute mit ihrem souveränen Auftreten oft den besten Zugang zu den SchülerInnen hätten.

Unterrichtsministerin Claudia Schmied merkte an, dass es zum Begriff Wettbewerb in einem von öffentlichen Mitteln getragenen Bereich noch Diskussionsbedarf gebe, es jedoch wichtig sei, bei der PädagogInnenbildung das Professionsverständnisses zu vermitteln. Als bedeutende Elemente in der Pädagogikbildung nannte sie Ausbildung, Fortbildung, Forschung sowie die Begleitung der Schulen bei der organisatorischen Entwicklung.

Stellungnahmen der MandatarInnen

Abgeordneter Franz Riepl (S) meinte, angesichts der laufenden gesellschaftlichen Veränderungen seien Fort- und Weiterbildungsangebote für das Lehrpersonal fast noch wichtiger als die Grundausbildung, die gegebenenfalls entsprechend gekürzt werden könnte. Ähnlich sah das seine Parteikollegin Rosa Lohfeyer (S), die sich außerdem für einen erhöhten Praxisteil in der universitären PädagogInnenbildung aussprach. Eine Dienstrechtsreform befand sie als unabdingbar, schon um den zukünftigen Bedarf an PädagogInnen abzudecken.

Mit einem adaptierten Dienstrecht könne zusätzlicher Anreiz für die Pädagogikausbildung gegeben werden, glaubte auch Abgeordnete Anna Franz (V). Zugangsregelungen zur pädagogischen Ausbildung und einen fairen Wettbewerb zwischen Ausbildungsstätten und Schulen betonte sie als essentielle Bestandteile im österreichischen Bildungssystem. Franz-Joseph Huainigg (V) vermerkte, dass ein neues Lehrerdienstrecht unbedingt Inklusion und Sonderpädagogik fixieren müsse. Dadurch erhielten Österreichs Schulen LehrerInnen, die Fähigkeiten der SchülerInnen individuell stärken und diese fördern könnten. Bundesrätin Notburga Astleitner (V) regte an, JunglehrerInnen von pensionierten Lehrkräften begleiten zu lassen beziehungsweise Lehramtsstudierende bei Bedarf befristet an Schulen anzustellen.

Abgeordneter Walter Rosenkranz (F) plädierte ebenfalls für eine begleitete Praxisausbildung von PädagogInnen noch vor Abschluss ihrer Studien, wie es beispielsweise beim Medizinstudium bereits Usus ist. Zum Schlagwort Bildungsgerechtigkeit merkte er an, dass auf Grund individuell unterschiedlicher Fähigkeiten Ungleichheiten wohl erhalten bleiben müssten.

Konsens bei Bildungsfragen sei nicht nur notwendig, sondern auch politisch sinnvoll, betonte Abgeordneter Harald Walser (G). Anknüpfend an Hannes Androsch appellierte er an die Regierungsparteien, die Opposition in die Diskussion einzubinden und keine geheimen Absprachen zu tätigen. Nur dadurch könnte die Ausschussarbeit produktiv umgesetzt werden. Als skandalös bezeichnete G-Mandatarin Helene Jarmer die österreichische Situation bezüglich der geringen Ausbildungsanforderungen für den Unterricht in Gebärdensprache. Die LehrerInnenausbildung neu müsse daher in diesem Bereich unbedingt verpflichtende höhere Standards aufweisen.

Abgeordnete Ursula Haubner (B) sah eine konkrete Definition der Tätigkeiten von LehrerInnen als entscheidendes Element im pädagogischen Anforderungsprofil, durch das der Lehrberuf in Zukunft attraktiver gemacht werden sollte. Mit einem Appell wandte sie sich an alle Fraktionen, die Ergebnisse des Ausschusses gemeinsam in einem Papier festzuhalten und nicht mit unterschiedlichen Anträgen in Frage zu stellen.(Fortsetzung Besonderer Ausschuss)

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