- 17.04.2012, 11:32:06
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Seniorenbund: Aktuelle Teuerungsraten als weiterer Beleg: Energieanbieter wechseln zahlt sich aus!
Seniorenbund-Sparrechnung bringt bis zu 800,- Euro im Jahr!
Wien (OTS) - "Ein wichtiger Hinweis in den heutigen Informationen
der Statistik Austria hinsichtlich der aktuellen Teuerungsraten darf
nicht übersehen werden: Die Senioren-Teuerung (PIPH) liegt um 0,2
Prozent über der allgemeinen Teuerung (VPI). Und das hauptsächlich,
weil der Anteil der Energiekosten bei den Senioren höher ist, als in
der allgemeinen Teuerung. Dies beweist ein weiteres Mal, die
Richtigkeit unserer Seniorenbund-Sparrechnung, in der wir die
Senioren vor allem zu einem aufrufen: Lassen Sie sich nicht irgend
welche Preise vorsetzen! Nutzen Sie Ihre Marktmacht - auch bei
Energieanbietern! Gehen Sie auf www.e-control.at und wechseln Sie den
Anbieter. Damit kann man laut e-control immerhin fast 300,- Euro pro
Jahr sparen, je nachdem von welchem Anbieter man aktuell versorgt
wird", erklärt Mag. Gertrude Aubauer, Bundesobmann-Stellvertreterin
des Österreichischen Seniorenbundes und ÖVP-Seniorensprecherin im
Nationalrat.
Gemeinden sollen Amtsstuben oder Schulen für Senioren ohne
Internet öffnen!
"Freilich kann man das Angebot der e-control am besten online
nutzen! Das Problem: Viele Senioren haben aber noch immer keinen
Internet, was die Angelegenheit erschwert. Daher ersuchen wir alle
Gemeinden einen Tag pro Woche ihre Amtsstuben oder auch Schulen für
Menschen ohne Internet zu öffnen. Mit Sicherheit finden sich dann
auch (Seniorenbund-)Freiwillige, die vor Ort zur Unterstützung der
Internet-Unerfahrenen bereit sind", bittet Aubauer um die
Unterstützung der Kommunen. Im Vorjahr hätte jedenfalls nur ein
knappes Prozent der Österreichischen Haushalte die Möglichkeit des
Anbieterwechsels bei Strom und Gas genutzt, davon kaum Senioren.
Die Übersicht über die Seniorenbund-Sparrechnung (Details auf
www.seniorenbund.at)
- Spekulation auf Lebensmittelrohstoffe muss reguliert werden (EU- Ebene) - Den Österreich Aufschlag (österreichische Unternehmen müssen zu höheren Einstandspreisen kaufen als andere) abstellen (EU-Ebene, Unternehmen sind aufgerufen Beweise an Kommission zu übermitteln) - Preisvergleiche und cleverer Einsatz von Kundenkarten sparen mindestens 130,- Euro / Jahr ohne viel Aufwand. - Lebensmittel gehören nicht in den Müll - Handel muss mehr Kleinpackungen anbieten, Lockangebote mit Großpackungen sind einzustellen, Regale müssen nicht bis Handelsschluss neu gefüllt werden. Das spart bis zu 300,- Euro im Jahr! - Mit dem Gebührenerhöhungs-Stopp sind mindestens 23,- Euro im Jahr zu holen! - Für rezeptfreie Medikamenten soll es die Preisbindung nicht länger geben - auch das bringt im Minimum 20,- Euro im Jahr. - Konsumenten müssen die Möglichkeit des Anbieterwechsels bei Strom und Gas stärker nutzen. Im Vorjahr tat dies nur ein knappes Prozent der Haushalte. Das Angebot der e-control ist daher zu stärken. Einsparungsmöglichkeit von bis zu 297,- Euro / Jahr lt. e-control. - Auch bei den Treibstoffpreisen lohnt der Preisvergleich. Bis zu 30,- Euro / Jahr sind durch die Nutzung des "Spritpreisrechners" locker zu erreichen. - Die Förderung für Thermische Sanierung wurde trotz Sparnotwendigkeit des Bundes weiter erhalten. Wer die Förderung abholt und seinen Haushalt auf energietechnisch schlankere Beine stellt, gewinnt doppelt! Zusätzlich ist eine offensive Förderung für "Barrierefrei Umbau" derzeit in Planung!
Rückfragehinweis:
Österreichischer Seniorenbund
stv. GS Susanne Walpitscheker
Mobil: 0650-581-78-82
mailto:[email protected]; www.seniorenbund.at
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