Fuhrmann: Budget für Kunst und Kultur ist stabil geblieben

ÖVP-Kultursprecherin lobt Umsetzung der Bundestheater-Evaluierung

Wien (OTS/ÖVP-PK) - Lobende Worte fand ÖVP-Kultursprecherin Abg. Mag. Silvia Fuhrmann heute, Donnerstag, in der Nationalratsdebatte für Kulturministerin Schmied und die Bundesregierung - "die in Zeiten, in denen jeder Euro zwei Mal umgedreht werden muss und Einsparungen nötig sind, das Budget für Kunst und Kultur stabil gehalten haben."

Auch bei der Evaluierung der Bundestheater durch Ernst und Young sei es schlussendlich um die Effizienz im Einsatz der möglichen Mittel gegangen. "Natürlich sind die kaufmännischen Leiter der einzelnen Bühnen immer darauf bedacht, die Mittel für ihre Häuser optimal zu verteidigen", sprach Fuhrmann die heikle, aber gute und konstruktive Diskussion darüber an. "Ernst und Young haben ein Einsparungspotential von 14 Millionen Euro genannt, Bundestheaterholding-Chef Georg Springer hat einen Maßnahmenkatalog erarbeitet, der immerhin 12,4 Millionen Euro an Einsparungen bringen soll. Das ist beachtlich und eine großartige Leistung", betonte Fuhrmann. Die Diskussion darüber, den Personaleinsatz besser in den Griff zu bekommen, sei noch zu führen.

Fuhrmann: "Die Evaluierung der Bundestheater war ein kulturpolitisch wichtiges Projekt. Es ging ja auch darum, aufzuzeigen, dass Kulturpolitik nicht reine Förderungspolitik ist, sondern man sich auch zu hinterfragen getraut, was das Ziel einer Bühne ist und wie dies wirtschaftlich gut und effizient umgesetzt werden kann. Für die Kulturpolitiker ist das sicher keine angenehme Aufgabe, aber dennoch ist sie wichtig und notwendig", schloss die ÖVP-Kultursprecherin. (Schluss)

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