• 08.03.2012, 13:32:15
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Haubner: Wir wollen keinen Schulden-Staat sondern einen Chancen-Staat

Wirtschaftswachstum ist Grundlage für Beschäftigung, Wohlstand und soziale Sicherheit - Reformpaket ist erster Schritt - Reformagenda im Auge behalten

Wien, 08. März 2012 (OTS/Text) - "Wir wollen keinen Schulden-Staat
sondern einen Chancen-Staat", betont der Generalsekretär des
Österreichischen Wirtschaftsbundes, Abg.z.NR Peter Haubner anlässlich
der Debatte über das Reformpaket im Rahmen der heutigen
Nationalrats-Sondersitzung. "Niemand kann auf Dauer mehr ausgeben als
er einnimmt. Die zu hohe Staatsverschuldung gefährdet nicht nur
unseren Wirtschafts- und Arbeitsstandort und seine Wachstumschancen
massiv sondern gefährdet im Gegenteil zu den Zielsetzungen des
Generationenvertrages auch die Zukunft unserer Jugend. Die Zeit hoher
Staatsschulden muss endgültig vorbei sein. Und das Reformpaket der
Regierung ist der erste Schritt auf dem Weg zu einer nachhaltigen
Budgetkonsolidierung", verdeutlicht Haubner mit Nachdruck. ****

"Wirtschaftswachstum ist die unverzichtbare Grundlage für
Beschäftigung, Wohlstand und soziale Sicherheit. Darum war es umso
wichtiger, dass sich das Reformpaket nicht an den Steuerphantasien a
la AK und ÖGB orientiert hat. Es enthält keine standortfeindlichen
Steuern, die zu Lasten des Wirtschaftsstandortes und der
Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen gehen, was wir vor allem dem
Einsatz von Finanzministerin Maria Fekter und Wirtschaftsminister
Reinhold Mitterlehner verdanken", so Haubner. "In diesem Reformpaket
gilt das Motto: Jeder leistet seinen Beitrag - auch die Wirtschaft",
betont der Wirtschaftsbund-Generalsekretär. Als besonders erfreulich
bezeichnet er die Anhebung der Deckelung bei der Auftragsforschung
auf eine Million Euro. "Davon profitieren vor allem unsere Klein- und
Mittelunternehmen."

Das Reformpaket sei ein erster Schritt. "Jetzt heißt es, die
Reformagenda in den Bereichen Pensionen, Gesundheit und Verwaltung
weiter im Auge zu behalten", appelliert Haubner und betont
abschließend: "Unser Ziel muss sein, statt immer mehr Geld für
Ausgaben der Vergangenheit aufzubringen, in die Zukunft Österreichs
zu investieren - in Bildung, Innovation und Infrastruktur."

Rückfragehinweis:

Österreichischer Wirtschaftsbund, Bundesleitung/Presse
   Mag. Daniela Kinz
   Pressesprecherin
   Tel.: +43 (0)1 5054796-47,Mobil: +43 (0)664 2451650
   mailto:[email protected]
   http://www.wirtschaftsbund.at

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