Einigung bei Caritas-Kollektivvertragsverhandlungen: Plus von 3,4 Prozent

Caritas-Chefverhandler Reischl: "Annehmbare Lösung nach zähen Verhandlungen"

Wien (OTS) - Die vierte Verhandlungsrunde zum Caritas-Kollektivvertrag brachte am Mittwoch Nachmittag eine Einigung: Ab 1. Februar werden die KV-Bezüge der Caritas-MitarbeiterInnen (ohne Diözesen Feldkirch und Innsbruck) um 3,4 Prozent erhöht.

"Damit haben die äußerst schwierigen und zähen Verhandlungen nun zu einem für alle Seiten annehmbaren Abschluss geführt. Und das ist es schließlich, worauf es ankommt", betont der Vorsitzende des Caritas-Kollektivvertragsvereins, Gerhard Reischl. Der KV-Abschluss liegt auf gleicher Ebene wie jener der Berufsvereinigung von Arbeitgebern für Gesundheits- und Sozialberufe (BAGS), die sich Montagnacht ebenfalls auf eine KV-Erhöhung von 3,4 Prozent verständigt hatten.

Bereits länger einig waren sich die Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertreter der Caritas über eine verbesserte Anrechnung der Elternkarenz und eine Extraerhöhung für Fachsozialbetreuer. Insgesamt hatten sich die KV-Verhandlungen aufgrund der ursprünglich weit auseinanderliegenden Vorstellungen von Arbeitgebern und Arbeitnehmern diesmal aber besonders schwierig gestaltet.

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