- 22.02.2012, 16:16:59
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Einigung bei Caritas-Kollektivvertragsverhandlungen: Plus von 3,4 Prozent
Caritas-Chefverhandler Reischl: "Annehmbare Lösung nach zähen Verhandlungen"
Wien (OTS) - Die vierte Verhandlungsrunde zum
Caritas-Kollektivvertrag brachte am Mittwoch Nachmittag eine
Einigung: Ab 1. Februar werden die KV-Bezüge der
Caritas-MitarbeiterInnen (ohne Diözesen Feldkirch und Innsbruck) um
3,4 Prozent erhöht.
"Damit haben die äußerst schwierigen und zähen Verhandlungen nun
zu einem für alle Seiten annehmbaren Abschluss geführt. Und das ist
es schließlich, worauf es ankommt", betont der Vorsitzende des
Caritas-Kollektivvertragsvereins, Gerhard Reischl. Der KV-Abschluss
liegt auf gleicher Ebene wie jener der Berufsvereinigung von
Arbeitgebern für Gesundheits- und Sozialberufe (BAGS), die sich
Montagnacht ebenfalls auf eine KV-Erhöhung von 3,4 Prozent
verständigt hatten.
Bereits länger einig waren sich die Arbeitgeber- und
Arbeitnehmervertreter der Caritas über eine verbesserte Anrechnung
der Elternkarenz und eine Extraerhöhung für Fachsozialbetreuer.
Insgesamt hatten sich die KV-Verhandlungen aufgrund der ursprünglich
weit auseinanderliegenden Vorstellungen von Arbeitgebern und
Arbeitnehmern diesmal aber besonders schwierig gestaltet.
Rückfragehinweis:
Caritas Österreich
Mag. Silke Ruprechtsberger
Tel.: 01/488 31/417 oder: 0664/82 66 909
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