FPÖ-Kitzmüller: Familienentlastung muss über Steuergerechtigkeit gehen

Keine Almosenpolitik bei Familien! - ÖVP und SPÖ agieren weiterhin Familien-zerstörerisch

Wien (OTS) - Was sich derzeit abzeichne, sei nichts anderes ein Weiterführen der Familien-zerstörerischen Politik von Rot und Schwarz, beurteilt die freiheitliche Familiensprecherin NAbg. Anneliese Kitzmüller die neu entflammte Diskussion um Erleichterungen für Familien. Auf der einen Seite die zigste Wiederholung von leeren ÖVP-Ankündigungen, und auf der anderen Seite der Versuch ein längst gescheitertes sozialistisches Modell á la DDR durchzudrücken.

"Wir verurteilen insbesondere diese Mentalität der Almosenpolitik, die sich gerade bei den Familien in Österreich stark niederschlägt", so Kitzmüller. Sachleistungen könnten niemals den Stellenwert von frei zur Verfügung stehenden und individuell einsetzbaren Finanzleistungen an Familien gleichkommen. Die Benachteiligung von Familien durch das derzeitige Lohn- und Einkommensteuersystem müsse dringend beendet werden. So sehe etwa das freiheitliche Familienentlastungsmodell die Ermittlung des Haushaltseinkommens vor, wodurch sich die Höhe des Steuersatzes durch die Anzahl der Personen, die von diesem Einkommen leben müssen, ergebe.

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