Kößl: Österreichs Sicherheit ist in guten Händen

ÖVP-Sicherheitssprecher begrüßt Zukunftsstrategie und Strukturreformen des Innenministeriums

Wien, 17. Februar 2012 (ÖVP-PK) ÖVP-Sicherheitssprecher Günther Kößl sieht Österreichs Sicherheit in guten Händen und betont anlässlich der heutigen Präsentation der Zukunftsstrategie "INNEN.SICHER.2012", durch Innenministerin Johanna Mikl-Leitner:
"Die Sicherheit ist uns ein großes Anliegen. Wir können und wollen diese nicht als selbstverständlich betrachten. Wir sehen sie vielmehr als einen Teil der Lebensqualität." Kößl erklärt, dass sich das Innenministerium in der täglichen Arbeit unterschiedlichster Bereiche annimmt, die einem ständigen Wandel unterliegen. "Die Themen sind breit gefächert:
Kriminalitätsbekämpfung, Prävention, Asyl, Migration, Datenschutz, internationale Zusammenarbeit und Bekämpfung von Cyber-Kriminalität sind nur einige Bereiche, die abgedeckt werden", so Kößl. ****

Kößl begrüßt das Reformpaket der Regierung und hält fest, dass die Polizei vom Aufnahmestopp im öffentlichen Dienst nicht betroffen ist: "Bei unserer Sicherheit darf nicht der Sparstift angesetzt werden, stattdessen werden Strukturreformen angegangen. Für Innenministerin Mikl-Leitner ist die Verwaltungsreform kein Lippenbekenntnis. Bereits bei der Polizeireform hat die Innenministerin bewiesen, dass sie in den Strukturen und nicht auf Kosten der Sicherheit sparen will. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Aus 31 Landespolizeikommanden, Sicherheits- und Bundespolizeidirektionen werden neun Landespolizeidirektionen. Eine echte Strukturreform, ohne Belastungen und ohne Qualitätsverlust für den Bürger", so der Sicherheitssprecher abschließend.

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