Soziale Gerechtigkeit beginnt bei den Kindern

Samariterbund unterstützt mit Wohlfahrtsstiftung armutsgefährdete Familien

Wien (OTS) - Anlässlich des Welttages der sozialen Gerechtigkeit
am 20. Februar appelliert der Samariterbund, an die Schwachen in unserer Gesellschaft zu denken. Über 100.000 Kinder und Jugendliche sind in Österreich armutsgefährdet und leiden unter prekären Wohnverhältnissen und schlechter Ernährung. "Armut macht krank. Wir müssen in die Gesundheit unserer Kinder investieren, damit investieren wir auch in die Zukunft unseres Landes", erklärt Franz Schnabl, Präsident des Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs. "Oft scheuen die Eltern den Besuch beim Arzt aus Angst vor möglichen Zusatzkosten. Wir dürfen diesen Zustand nicht hinnehmen", so Schnabl.

Viele Eltern können sich oft dringend notwendige medizinische oder therapeutische Maßnahmen nicht leisten, da nicht alles von öffentlichen Leistungsträgern gedeckt wird. Aus diesem Grund hat der Samariterbund im Jahr 2006 die Wohlfahrtsstiftung "Fürs Leben" gegründet. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, den von Armut betroffenen Familien zu helfen, die medizinische Zusatzkosten für ihre Kinder nicht selbst tragen können. Über die Stiftung erhalten die Eltern bis zu 500 Euro als Unterstützung. Franz Schnabl: "Die Stiftung 'Fürs Leben' hilft dann, wenn sonst keiner mehr hilft. Gesundheit darf kein Luxusgut sein."

Die notwendigen Mittel für die Stiftung werden über Spenden, Wohltätigkeitsveranstaltungen und Sponsoren aufgebracht. Sämtliche Anträge an die Stiftung werden von einem Komitee anerkannter Ärzte geprüft. Vorsitzender des Stiftungsrates ist der ehemalige Sozialminister Dr. Erwin Buchinger.

Hotline 0800 240 144
www.fuersleben.at,
Spendenkonto: Nr. 90164200
PSK BLZ 60.000

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Tel.: 01-89 145-221
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