Wallner: Conchita ist die Grüne Energiewende nicht Wurst!

Grüne starten Facebook-Aktionswoche mit Conchita Wurst zu Energiewende

Wien (OTS) - "Raus aus schmutziger, teurer und gefährlicher Energie, rein in saubere, innovative und 100 Prozent erneuerbare Energie. Das heißt konkret, raus aus Öl, Gas und Atom und rein in Sonne, Wind und grüne Energie sowie ein sorgsamerer Umgang mit Energie", erklärt die grüne Bundessprecherin Eva Glawischnig das Prinzip der Energiewende. "Die Grünen starten dazu heute eine einwöchige Aktion auf Facebook (facebook.com/diegruenen)", ergänzt Bundesgeschäftsführer Stefan Wallner.

"Wir freuen uns, dass sich die mögliche Songcontestkandidatin Conchita Wurst für diese Aktionswoche zur grünen Energiewende engagiert. Wir versuchen damit vor allem junge Menschen anzusprechen und für dieses wichtige Thema zu interessieren und sie zu informieren", so Wallner. In kurzen Spots zeigt Conchita unter dem Motto 'Die grüne Energiewende ist mir nicht Wurst!', wie es gehen kann und wie jede bzw. jeder bei der grünen Energiewende mitmachen kann.

Die Videos gibt's ab heute Montag auf dem Facebook-Auftritt der Österreichischen Grünen unter www.facebook.com/diegruenen. Unter allen, die die Videos teilen und posten, wird ein E-Bike verlost. "Als kleiner Puzzlestein am Weg zur persönlichen Energiewende", so Wallner.

"Die grüne Energiewende ist eine Schlüsselfrage für unsere Zukunft -ökologisch, wirtschaftlich und sozial. Unser Energieverbrauch steigt ständig und drei Viertel unserer Energie stammt aus den klimaschädlichen fossilen Energieträgern Öl, Gas und Kohle. Der Schlüssel zur Energiewende: Wir müssen runter mit dem Energieverbrauch", appelliert Glawischnig.

Haushalte können mit relativ einfachen Maßnahmen viel Energie sparen bzw. auf saubere Energie umsteigen. Das nützt nicht nur der Umwelt, sondern auch dem Geldbörsel. Zum Beispiel: TV-Gerät, DVD-Player etc. nicht im Stand-by-Betrieb laufen lassen. Schätzungen ergeben, dass in Österreich jährlich Strom im Ausmaß der Produktion eines Atomkraftwerkes nur für den Stand-by-Betrieb von Geräten verbraucht wird. Dies wäre leicht zu vermeiden. Etwa mit schaltbaren Steckdosenleisten. Ein Haushalt kann sich dadurch bis zu 100 Euro pro Jahr sparen.

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