Jakob Auer: Gelder für bäuerliche Produktion müssen gesichert bleiben!

ÖVP-Abg. Franz Eßl zum Obmann-Stellvertreter im Landwirtschaftsausschuss gewählt

Wien (OTS/ÖVP-PK) - Auch in Zukunft müssen Wettbewerbsfähigkeit und Investitionskraft in der bäuerlichen Produktion erhalten bleiben, betonte heute, Dienstag, der Bauernbundpräsident und Obmann im Landwirtschaftsausschuss ÖVP-Abg. Jakob Auer im Rahmen der aktuellen Debatte zur Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) nach 2013. Im Landwirtschaftsausschuss wurde zudem der Salzburger Landwirtschaftskammerpräsident Abg. Franz Eßl zum Obmann-Stellvertreter gewählt.

Was die künftige Ausgestaltung der Gemeinsamen Agrarpolitik betrifft, ist es für Jakob Auer wichtig, die Versorgungs- und Wettbewerbssicherheit zu erhalten. "Auf jeden Fall darf das angedachte Greening nicht zu einer Produktionsverhinderung führen!"

Im Ausschuss für Land- und Forstwirtschaft wurde zudem über eine Novellierung des Marktordnungsgesetzes, das notwendige Anpassungen bei der laufenden Abwicklung der Betriebsprämienregelung vorsieht, diskutiert. Die kostenlose Übermittlung von Daten der Bodenschätzung, die für die laufende Aktualisierung des Berghöfekatasters benötigt wird, wurde bereits im Budgetbegleitgesetz vereinbart und nun mit der Novellierung gesetzlich verankert. Für die Internetanwendungen der Agrarmarkt Austria war es notwendig, bestimmte Nutzungsbestimmungen kundzumachen. Das betrifft vor allem die elektronische Nutzung der Rinderdatenbank und den heuer erstmals möglichen Online-Mehrfachantrag.
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