FPÖ: Vilimsky weist künstliche Empörung über verzerrt dargestellte Strache-Aussage zurück

Wenn schon bespitzeln, dann wenigstens sinnerfassend!

Wien (OTS) - FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky wies heute die künstliche und lächerliche Empörung über eine Aussage von FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache am WKR-Ball zurück. Ein "Standard"-Journalist habe dieses Privatgespräch in Stasi-Spitzel-Manier belauscht und in seinem Bericht maßlos übertrieben und die Aussage völlig verzerrt dargestellt.

Strache habe lediglich gemeint, dass es methodisch an die grausamen Berichte über die unselige NS-Zeit erinnere, wenn Studentenhäuser mit Brandsätzen attackiert und Menschen verleumdet, tätlich angegriffen und geradezu gejagt würden, wie dies von Linksextremisten gegenüber den Besuchern des WKR-Balls geschehen sei, stellte Vilimsky klar. In keiner seiner Aussagen habe Strache das Leid, das den Juden angetan wurde, relativieren wollen, aber die Hetze des Nazi-Regimes gegen Menschen anderen Glaubens mit der gewalterfüllten Hetze von Linksextremisten gegen Menschen anderer Meinung in Bezug gebracht. Diesen Anfängen müsse stets und allerorts mit größter Entschiedenheit entgegengetreten werden. Wenn sich der "Standard" schon dieser Spitzelmethoden bemühen müsse, dann bitte wenigstens sinnerfassend, so Vilimsky.

"Wenn heute jemand faschistische Methoden anwendet, dann ist es der linksextreme Mob, der am Freitag Jagd auf ehrenwerte und unbescholtene Bürgerinnen und Bürger gemacht und Brandsätze auf Burschenschafterhäuser geworfen hat", stellte Vilimsky klar. "Diese Leute sollten ob ihrer eigenen Verhaltensmuster empört sein und nicht, wenn ihnen jemand den Spiegel vorhält."

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