• 27.01.2012, 14:36:11
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Große Präsentation der österreichischen Süßwarenindustrie auf der ISM 2012

Rot-weiß-rote Edelschokoladen, Teegebäck, Waffelspezialitäten und Kletzenbrot auf Weltleitmesse der internationalen Süßwarenindustrie

Wien (OTS/PWK061) - Anlässlich der Weltleitmesse für die
internationale Süßwarenindustrie ISM Köln 2012 vom 29. Jänner bis 1.
Februar 2012 werden heuer zwölf österreichische Unternehmen am
Gruppenstand der Außenwirtschaft Österreich (AWO) ihre
Produktinnovationen präsentieren. Darüber hinaus stellen drei
österreichische Einzelaussteller aus. "Die Produktpalette der
österreichischen Firmen ist vielfältig und umfasst Cuveé
Edelschokoladen, handgemachte Pralinen, Bio-Schokoladen,
gefriergetrocknete Früchte und Fruchtpralinen, Marzipanfiguren und
Teegebäck, Schwedenbomben, Waffelspezialitäten, Blockkuchen und
Rouladen sowie Lebkuchen und Salzburger Kletzenbrot", berichtet Franz
Ernstbrunner von der AWO.

"Die österreichischen Aussteller nützen die Beteiligung für
Erstkontakte zu lokalen und internationalen Vertriebspartnern, für
die Betreuung bestehender Kunden, für den gemeinsamen Auftritt mit
bestehenden internationalen Vertriebspartnern und für die
Präsentation von Produktneuheiten, darunter Bioprodukte", so
Ernstbrunner. Am zweiten Messetag veranstaltet die AWO einen
Österreichabend am Gruppenstand, als Branchentreff der
österreichischen Gruppen- und Einzelaussteller, für Fachbesucher,
Presse, Geschäftspartner sowie die Messeorganisation. Auf der ISM
2012 werden insgesamt 1.500 Aussteller aus über 60 Ländern vertreten
sein. 20 Länderpavillons werden präsentiert. Über 30.000 nationale
und internationale Fachbesucher werden die Messe besuchen.

Deutschland ist für die österreichischen Süßwarenhersteller der
wichtigste Markt. Der Pro Kopf Verbrauch von Süßwaren ist mit 31,4 kg
( 2010 ) trotz Preiserhöhungen z.B. für Schokolade- und Zuckerwaren
ziemlich konstant geblieben. Die Produktion von Süßwaren in
Deutschland beträgt rund 3,73 Millionen Tonnen mit einem Wert von
über 12,6 Milliarden EURO. Importiert werden knapp über 1 Million
Tonnen mit einem Wert von 3,35 Milliarden EURO. Dies entspricht
sowohl mengen- als auch wertmäßig ca. 25% der eigenen Erzeugung. (BS)

Rückfragehinweis:
Wirtschaftskammer Österreich, AWO-Nahrungsmittel, Getränke (AWO)
Dr. Franz Ernstbrunner
Tel.: (++43) 0590 900-3657, Fax: (++43) 0590 900-255
mailto:[email protected]
http://wko.at/Presse

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