Haubner: AK schürt lieber Neiddebatten statt auch nur einen Cent sparen zu müssen

Klassenkämpferischer Ruf nach "Liste der Schande" ist verantwortungslos - Appell zu gemeinsamer Reformpartnerschaft

Wien, 25. Jänner 2012 (OTS/Text) - "SPÖ und Arbeiterkammer provozieren mit ihrem Ruf nach einer 'Liste der Schande' lieber eine Neidebatte, statt auch nur einen Cent zu sparen. Diese verantwortungslose Kampfrhetorik ist für das internationale Ansehen Österreichs beschämend", betont der Generalsekretär des Österreichischen Wirtschaftsbundes, Abg.z.NR Peter Haubner. "Arbeiterkammer und SPÖ machen es sich wieder einmal einfach. Anstatt gemeinsam den Weg für ein zukunftsfites Österreich zu gehen, verharren sie lieber in alten Systemen", so Haubner, der einmal mehr zu einer gemeinsamen Reformpartnerschaft aufruft. ****

"Der klassenkämpferische Ruf nach einer 'Liste der Schande' ist verantwortungslos und zeugt zudem von Wissenslücken. Denn die populistischen Wortspenden der Forderer lassen erkennen, dass die Begriffe Steuerhinterziehung und Abgabenrückstände offensichtlich nicht richtig verstanden und gebraucht werden", verdeutlicht Haubner und verweist auf die bereits erfolgten Erläuterungen des Finanzministeriums dazu. Davon abgesehen wäre eine öffentliche Liste rechtlich gar nicht möglich. Abschließend appelliert der Generalsekretär des Wirtschaftsbundes: "Statt Neiddebatten zu schüren müssen wir gemeinsam Arbeitsplätze und Wohlstand für die Zukunft sichern."

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