- 24.01.2012, 14:16:08
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FA-Rösch: Arbeiterkammer und ÖGB tagen nur mit ihnen genehmen, politisch angepassten Personen
Wien (OTS) - Am 20. Jänner 2012 fand eine Konferenz von
Arbeiterkammer und ÖGB mit kolportierten 400 Arbeitnehmervertretern
statt. Dort wurde ein sogenanntes Maßnahmenpaket verabschiedet, "ein
Paket, das eher den Namen Belastungspaket verdient", so der
Bundesobmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer, LAbg. Bernhard Rösch.
"Typisch für SPÖ und FSG dies unter Ausschluss der Öffentlichkeit zu
tun und auch typisch, dass hierzu der Bundesobmann der Freiheitlichen
Arbeitnehmer wieder einmal nicht geladen war. Auf Anfrage erhielt ich
die Antwort von der Bundesarbeiterkammer, dass nur ÖGB
Bundesvorstand, Teile der Gewerkschaftsvorstände, sowie die
Präsidenten der Länderarbeiterkammern geladen waren. Unfassbar, dass
es sich hierbei um 400 Personen handelt, aber für den Bundesobmann
der FA kein Platz war."
"Durch welches nordkoreanische Auswahlverfahren unserer roten
Genossen wurden diese 400 Vertreter ausgewählt", fragt sich Rösch,
der es unglaublich findet, dass bei solch einer wichtigen
Veranstaltung zur Erarbeitung einer gemeinsamen Position zum Thema
Defizitabbau nur politisch angepasste Personen geladen seien. "Hier
wundert es nicht, dass sich der, dank der Roten, konkursreife ÖGB mit
der Kirche um Austrittszahlen streitet. Hierzu trägt einerseits
sicherlich bei, dass die Sozialisten von demokratischen Grundwerten
nicht mehr besonders viel halten, andererseits aber auch, dass sie
mit aller Kraft daran arbeiten, den Mittelstand in die Armut zu
führen."
Eine Verdreifachung der Sozialhilfe-Empfänger (Mindestsicherung)
unter sozialistischer Herrschaft sei ihnen anscheinend noch nicht
genug, aber Rösch erinnert daran, dass Österreich weder Konsum noch
BAWAG oder Lucona sei. "Die Arbeitnehmervertreter müssen sich für die
Arbeitnehmer einsetzen, mit Maßnahmen wie der Wiedereinführung der
Zahlung der Arbeitslosenversicherung ab 57 Jahren oder dem 1 Euro
Zuschlag für Überstunden, ist dies mit Sicherheit nicht der Fall. Das
sind wieder weitere Belastungen und ein klares Zeichen, wofür die SPÖ
und die FSG in Wahrheit stehen, nämlich nur dafür, sich durch
Postenschacher und Freunderlwirtschaft die eigenen Taschen voll zu
stopfen und sich gutbezahlte Positionen zuzuschanzen."
Rückfragehinweis:
Freiheitlicher Parlamentsklub Tel.: 01/ 40 110 - 7012 mailto:[email protected] http://www.fpoe-parlamentsklub.at http://www.fpoe.at
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