FA-Rösch: Arbeiterkammer und ÖGB tagen nur mit ihnen genehmen, politisch angepassten Personen

Wien (OTS) - Am 20. Jänner 2012 fand eine Konferenz von Arbeiterkammer und ÖGB mit kolportierten 400 Arbeitnehmervertretern statt. Dort wurde ein sogenanntes Maßnahmenpaket verabschiedet, "ein Paket, das eher den Namen Belastungspaket verdient", so der Bundesobmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer, LAbg. Bernhard Rösch. "Typisch für SPÖ und FSG dies unter Ausschluss der Öffentlichkeit zu tun und auch typisch, dass hierzu der Bundesobmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer wieder einmal nicht geladen war. Auf Anfrage erhielt ich die Antwort von der Bundesarbeiterkammer, dass nur ÖGB Bundesvorstand, Teile der Gewerkschaftsvorstände, sowie die Präsidenten der Länderarbeiterkammern geladen waren. Unfassbar, dass es sich hierbei um 400 Personen handelt, aber für den Bundesobmann der FA kein Platz war."

"Durch welches nordkoreanische Auswahlverfahren unserer roten Genossen wurden diese 400 Vertreter ausgewählt", fragt sich Rösch, der es unglaublich findet, dass bei solch einer wichtigen Veranstaltung zur Erarbeitung einer gemeinsamen Position zum Thema Defizitabbau nur politisch angepasste Personen geladen seien. "Hier wundert es nicht, dass sich der, dank der Roten, konkursreife ÖGB mit der Kirche um Austrittszahlen streitet. Hierzu trägt einerseits sicherlich bei, dass die Sozialisten von demokratischen Grundwerten nicht mehr besonders viel halten, andererseits aber auch, dass sie mit aller Kraft daran arbeiten, den Mittelstand in die Armut zu führen."

Eine Verdreifachung der Sozialhilfe-Empfänger (Mindestsicherung) unter sozialistischer Herrschaft sei ihnen anscheinend noch nicht genug, aber Rösch erinnert daran, dass Österreich weder Konsum noch BAWAG oder Lucona sei. "Die Arbeitnehmervertreter müssen sich für die Arbeitnehmer einsetzen, mit Maßnahmen wie der Wiedereinführung der Zahlung der Arbeitslosenversicherung ab 57 Jahren oder dem 1 Euro Zuschlag für Überstunden, ist dies mit Sicherheit nicht der Fall. Das sind wieder weitere Belastungen und ein klares Zeichen, wofür die SPÖ und die FSG in Wahrheit stehen, nämlich nur dafür, sich durch Postenschacher und Freunderlwirtschaft die eigenen Taschen voll zu stopfen und sich gutbezahlte Positionen zuzuschanzen."

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