Kitzbühel: FPÖ-Kickl: Darabos auch als Sportminister unbrauchbar

Wien (OTS) - "Einen klaren Beweis dafür, dass er nicht nur als Verteidigungsminister, sondern auch als Sportminister eine krasse Fehlbesetzung ist, hat gestern Norbert Darabos abgeliefert", sagte der freiheitliche Sportsprecher Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl. So habe Darabos im ORF-Interview den hervorragenden zweiten Platz Mario Matts auf einem der schwierigsten Slalomhänge der Welt mit den Worten "Leider nur der zweite Platz" kommentiert, so Kickl.

"Statt die außergewöhnliche Leistung unserer österreichischen Ski-Asse zu würdigen, teilt der Herr Sportminister auch noch Watschen an die erfolgreichen Athleten aus", äußerte Kickl Unverständnis für diese Darabos-Entgleisung und forderte ihn auf, sich bei unseren Skisportlern zu entschuldigen.

Abgesehen davon hätten die Rennen in Kitzbühel nur deswegen stattfinden können, weil österreichische Grundwehrdiener in stundenlanger Arbeit die Piste gerettet hätten, zollte Kickl im Unterschied zu Darabos unseren Soldaten Dank und Anerkennung. "Das sind genau jene Soldaten die Darabos nicht mehr in der Armee haben möchte", so Kickl, der schon sehr gespannt darauf ist, wer zukünftig dieser Arbeit erledigen wird, wenn sich Darabos mit seinem Berufsheer durchsetzt.

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