FPÖ-Podgorschek: SPÖ und ÖVP liebäugeln mit massiven Steueranschlägen auf den Mittelstand

Regierung zeigt ihr wahres Gesicht - Weg in die Schuldenbremse für SPÖVP offenbar nur mit neuen Belastungen für die Bevölkerung machbar

Wien (OTS) - Laut Informationen aus dem Finanzministerium stünden die wichtigsten Eckpunkte einer neuerlichen Belastungslawine für die Bevölkerung im Rahmen der Schuldenbremse bereits fest. Demnach, so FPÖ-Finanzsprecher NAbg. Elmar Ppodgorschek, soll es mittels Anhebung der Tarife zu massiven Erhöhungen bei der Einkommenssteuer kommen. Eine Maßnahme, die für den gewünschten Effekt den Mittelstand jedenfalls stark belasten werde. Die ohnehin schon aberwitzige Abgabenquote in Österreich werde damit noch einmal weiter in die Höhe getrieben! Weiters sei geplant, private Immobiliengewinne aus Veräußerungen und Umwidmungsgewinne auch steuerpflichtig werden zu lassen.

Dieser neuerliche Anschlag auf den Mittelstand stelle nun einen Tiefpunkt der Unverfrorenheit von SPÖ und ÖVP gegenüber der eigenen Bevölkerung dar, so Podgorschek. Was freilich bei all den Griffen in die Taschen der Menschen, um die Misswirtschaft der vergangenen Jahre und das Unvermögen, endlich in der Verwaltung effizient zu reformieren zu verschleiern, nicht berücksichtigt werde, seien sinnvolle Dinge, wie beispielsweise eine Reform der Gruppenbesteuerung, bei der nichts geändert werden soll. Gerade hier könne man nämlich Lücken schließen und einen Privilegienabbau erreichen, indem es zu einer Umgestaltung im Sinne Österreichs komme. Ganz offensichtlich würden die bestehenden Privilegien für die Banken unangetastet bleiben, was für Strache alles in allem ein würdeloses Bild dieser Regierung abgebe. Es sei leicht durchschaubar, wer hinter den Marionetten von Kanzler und Vizekanzler das eigentliche Sagen habe. Man könne nur hoffen, dass allen der Sauschädel gemundet hat! Die FPÖ werde bei diesen Plänen jedenfalls nicht mitspielen und sich massiv dafür einsetzen, dass es keinesfalls zu einem Raubzug in Richtung der Bürger komme, nur damit SPÖ und ÖVP ihren selbst gewählten einfachsten Weg zur Schuldenbremse bestreiten können, hält Podgorschek abschließend fest.

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