GPA-djp & Forschung Austria: Kollektivvertrag für Außeruniversitäre Forschung - Gehälter steigen um 3,2 Prozent

Bei Ist-Gehältern Verteiloption mit 3,4 Prozent der Gehaltssumme möglich

Wien (OTS/ÖGB) - Die Mindestgrundgehälter der rund 1.400 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der außeruniversitären Forschung (Forschungskollektivvertrag) werden um 3,2 Prozent erhöht. Das Plus gilt für Mindestgrundgehälter, Lehrlingsentschädigungen sowie Schicht- und SEG-Zulagen. Bei den Ist-Gehältern wurden ebenfalls eine Erhöhung von 3,2 Prozent und die Möglichkeit einer betrieblichen Verteiloption vereinbart.++++

Bei Anwendung der Verteiloption sind die Ist-Gehälter um mindestens 3 Prozent zu erhöhen und weitere 0,4 Prozent der betrieblichen Gehaltssumme per Betriebsvereinbarung gemeinsam von Geschäftsführung und Betriebsrat auf die Beschäftigten zu verteilen. Bei Nichtanwendung der Verteiloption sind die Ist-Gehälter um 3,2 Prozent zu erhöhen.

"Angesichts der immer knapper werdenden öffentlichen Förderungen, ist der monetäre Abschluss akzeptabel und die Kontinuität der kollektivvertraglichen Gehaltserhöhungen wurde weiterhin gewahrt", beurteilt Eva Wilhelm, Vorsitzende des Wirtschaftsbereichs Forschung, Kultur, Bildung in der GPA-djp und Betriebsratsvorsitzende des Austrian Institute of Technology, das Ergebnis. "Mit diesem Abschluss ist es gelungen, einen Kompromiss zu finden, der die nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit der beteiligten Unternehmen weiterhin sicherstellt", so Gabriele Ambros, Präsidentin der Forschung Austria.

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