• 15.12.2011, 13:23:20
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Haubner: Strukturreformen und ausgabenseitiges Sparen sind Gebot der Stunde

Österreich hat kein Einnahmen-, sondern ein Ausgabenproblem - 77 Prozent der Österreicher wollen ausgabenseitige Sanierung des Staatshaushaltes - Erneuern statt besteuern

Wien, 15. Dezember 2011 (OTS/Text) - "Ausgabenseitig sparen und
Reformen starten lautet das Gebot der Stunde", appelliert der
Generalsekretär des Österreichischen Wirtschaftsbundes, Abg.z.NR
Peter Haubner. "Es wäre hilfreicher, wenn wir mit der gleichen
Intensität, mit der über neue Steuern gesprochen wird, über Maßnahmen
zum ausgabenseitigen Sparen diskutieren würden", so Haubner, der auf
das große Einsparungspotenzial von den bekannten kostentreibenden
Bereichen verweist: "Bei den ÖBB, den Pensionen, im Förderdschungel
und im Verwaltungssystem versickern jährlich Milliarden an
Steuergeldern." ****

"Österreich hat kein Einnahmen-, sondern ein Ausgabenproblem. Jetzt
heißt es, das große Potenzial an ausgabenseitigen Sparmaßnahmen
auszuschöpfen", verdeutlicht Haubner. Und abschließend: "Dass wir mit
der Forderung nach Sparen und Reformen in die richtige Richtung gehen
und auch im Sinne der Bevölkerung handeln zeigt eine aktuelle
Umfrage, wonach sich 77 Prozent der Österreicher für eine
ausgabenseitige Sanierung des Staatshaushaltes aussprechen. Mehr denn
je gilt das Wirtschaftsbund-Motto 'Erneuern statt besteuern'."

Rückfragehinweis:
Österreichischer Wirtschaftsbund, Bundesleitung/Presse
Tel.: +43 (0)1 505 47 96 - 47
mailto:[email protected]
http://www.wirtschaftsbund.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NWB

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