FPÖ-Belakowitsch-Jenewein: Man kann auch ohne Subvention schwul sein!

Wien (OTS) - "Es ist durchaus möglich auch ohne Subvention der Stadt Wien schwul zu sein", sagte die freiheitliche Gesundheitssprecherin NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein und forderte eine Durchforstung des SPÖ-Subventionsdschungels in der Bundeshauptstadt. "Für das AKH hat die Stadt Wien kein Geld, aber für diverseste unnötige Vereine schüttet sie das Füllhorn aus", so Belakowitsch-Jenewein.

"Mir ist lieber wenn Patienten im AKH von einem Arzt behandelt werden können, als dass die schwul-lesbischen Kultur und Geschichte gefördert wird", brachte es Belakowitsch-Jenewein auf den Punkt. In Zeiten knapper Budgets müsse eine Schwerpunktsetzung stattfinden, betonte Belakowitsch-Jenewein. Ärzte seien definitiv wichtiger für die Menschen in Wien, als das Amerlinghaus, in dem etwa die "Initiative Drogenkonsumraum" oder die "Sadomasochismus-Initiative Libertine", mit 250.000 Euro von der Stadt Wien gefördert würden, betonte Belakowitsch-Jenewein.

Für die Kolleginnen und Kollegen des AKH sei es unzumutbar, dass sie ihren Patienten erklären müssten, dass sie keine Behandlung bekämen, weil die Stadt Wien das Computertraining für ethnische Minderheiten in Bangladesch für wichtiger erachte, so Belakowitsch-Jenewein, die die Stadtverantwortlichen aufforderte endlich aus ihren linken Träumen aufzuwachen und sich der harten Realität zu stellen.

"Die Streichung von 180 Ärzteposten im AKH gefährdet Menschenleben", betonte Belakowitsch-Jenewein, die das Steuergeld hier deutlich sinnvoller eingesetzt sehen würde, als etwa bei dem von der Wiener SPÖ geförderten Sado-Maso-Verein.

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