Binder-Maier begrüßt Änderungen bei Kinderbetreuungsgeld

Ziel bleibt höhere Väterbeteiligung

Wien (OTS/SK) - Die Änderungen im Kinderbetreuungsgeldgesetz war heute erstes Thema im Familienausschuss. Zufrieden über die Änderungen zeigte sich SPÖ-Familiensprecherin Gabriele Binder-Maier, die insbesondere Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek für ihr Engagement in Sachen höhere Väterbeteiligung dankte. "Das einkommensabhängige Kindergeld ist ein Erfolgsmodell - die Väterbeteiligung liegt bei 27 Prozent. Tendenz steigend. Und das ist gut so", so Binder-Maier am Mittwoch gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. Allerdings gab es auch zahlreiche Beschwerden im Zusammenhang mit der Zuverdienstgrenze, wobei es auf Druck der SPÖ ab 2012 zu einer Entschärfung kommt. ****

Die Zuverdienstgrenze beim einkommensabhängigen Kinderbetreuungsgeld wird vereinfacht. "Es werden ab 2012 nur noch jene Monate für den Zuverdienst berücksichtigt werden, in denen mehr als 23 Tage Kindergeld bezogen wurden", so Binder-Maier. Die SPÖ werde sich weiterhin dafür einsetzen, dass es zu Verbesserungen für die Bezieherinnen und Bezieher kommt. Der SPÖ gehe es vor allem um eine Forcierung von Sachleistungen. "Österreich ist noch immer Nummer eins bei den Geldleistungen für Familien, für eine nachhaltige Veränderung braucht es aber mehr Sachleistungen. Das bedeute insbesondere mehr Investitionen für den Ausbau der qualitätsvollen Kinderbetreuung", so Binder-Maier. (Schluss) sc/rm/mp

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