Wirtschaftsparlament II: Wirtschaftsstandort Österreich stärken

Schulden runter - Strukturen erneuern und Zukunftsinvestitionen rauf

Wien, 24.11.2011 (OTS/Text) - Der Wirtschaftsbund setzt sich
massiv für die Stärkung des Wirtschaftsstandorts Österreich ein. Dass nur durch einen starken Wirtschaftsstandort Beschäftigung und Wohlstand in unserem Land gesichert werden können, sind sich 93 Prozent der Bevölkerung, laut einer aktuellen IMAS Umfrage sicher. "Unsere größte Herausforderung wird sein, den Vorsprung den Österreich noch hat zu halten und auszubauen", sagt der Generalsekretär des Österreichischen Wirtschaftsbundes Abg.z.NR Peter Haubner. "Dafür müssen wir die besten Rahmenbedingungen für Österreichs Betriebe schaffen",setzt Haubner fort. Ein entsprechender Antrag wurde heute von der Fraktion des Wirtschaftsbundes beim Wirtschaftsparlament in der Wirtschaftskammer Österreich eingebracht.

88 Prozent der Bevölkerung bestätigen laut der aktuellen Umfrage, dass die Schuldenbremse gezogen werden muss. "Diesem Schritt müssen jetzt rasch weitere Maßnahmen folgen", sagt Haubner und betont dass nur 5 Prozent der Befragten neue Steuern zur Sanierung des Staatshaushalts nennen und weitere 83 Prozent ohne umfassende Strukturreformen, den Wohlstand in Österreich gefährdet sehen. "Es ist also höchste Zeit, dass wir in den bekannten schuldentreibenden Bereichen Reformen starten statt über steuerpolitische Einzelvorschläge diskutieren", sagt Haubner und fordert mit dem heutigen Antrag im Wirtschaftsparlament einen konsequenten Schuldenabbau mit den dafür notwendigen Strukturreformen im Sinne des Wirtschaftsstandorts Österreich.

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