- 24.11.2011, 11:02:10
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JW-Roth: Effizienzsteigerung statt neue Steuern
Politik soll bestehende Einsparungspotentiale nutzen anstatt sich in einer Diskussion um neue Steuern verlieren
Wien (OTS/PWK847) - "Anstatt sich mit neuen Belastungen zu
beschäftigen, sollte die Politik endlich damit beginnen, bestehende
Effizienz- und Einsparungspotentiale, etwa im Pensionssystem oder in
der Verwaltung, zu heben", fordert Markus Roth, Bundesvorsitzender
der Jungen Wirtschaft, anlässlich des Wirtschaftsparlaments in der
Wirtschaftskammer Österreich, "Ankündigungen alleine bauen keinen
Cent an Schulden ab. Daher muss die angekündigte Schuldenbremse mit
konkreten Maßnahmen in Angriff genommen werden." Die politische
Diskussion läuft Gefahr, wieder einmal an den wesentlichen Punkten
vorbeizugehen. Die Politik sollte sich ein Beispiel an den
Unternehmern nehmen. "Ein Betrieb, der zu teuer produziert kann auch
nicht einfach die Preise erhöhen. Er wird zuerst nach
Effizienzpotentialen im eigenen Unternehmen suchen, damit er
wettbewerbsfähig bleibt", so Roth weiter.
Politik ist Jugend Reformen schuldig!
"Der Reformstau in Österreich gehört überwunden! Es liegen
inzwischen unzählige Vorschläge dafür auf dem Tisch: die 100
Maßnahmen des Rechnungshofes, die Ergebnisse des Österreich-Konvents
oder auch die vielen Initiativen der Wirtschaftskammer Österreich.
Ich frage mich: Wann werden diese endlich umgesetzt? Die Politik ist
es den Jungen in diesem Land schuldig, die Ärmel hochzukrempeln und
diese Vorschläge zu realisieren", so Roth abschließend. (ES)
Rückfragehinweis:
Junge Wirtschaft
Mag. Roman Riedl
Tel: +43/05 90 900-3508
Mail: [email protected]
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