Becker zu roten Sicherheitswochen: Billiges Ablenkungsmanöver von Wiener Gebührenlawine!

Seniorenbund fordert sofortigen Gebührenerhöhungs-Stopp.

Wien/Brüssel (OTS) - "Täglich erreichen uns mehr Anrufe und Zuschriften von besorgten und wütenden Seniorinnen und Senioren, die sich über die Wiener Gebührenlawine ärgern. Während wir von der Wiener Stadtregierung einen sofortigen Gebührenerhöhungs-Stopp fordern, glaubt man in der Wiener SPÖ, das passende Ablenkungsmanöver von der eigenen Belastungswelle gefunden zu haben: In den "Wiener Sicherheitswochen" soll in ausgewählten Supermärkten die Notwendigkeit der "Bevorratung" beworben werden - Werbefoto des SP-Landtagspräsidenten inklusive, versteht sich. Wir lehnen dieses billige Ablenkungsmanöver - das zudem dazu angetan ist, die Sorgen und Ängste der Menschen noch weiter zu verstärken - entschieden ab und verlangen: Nehmen Sie die Gebührenerhöhungen zurück und hören Sie auf, die Menschen zu verunsichern. Es ist unseriös, für parteipolitische Zwecke Panikmache zu betreiben.", erklärt Heinz K. Becker, Seniorenbund-Generalsekretär und Sozialsprecher der ÖVP-Delegation im Europaparlament.

"Die SPÖ geißelt täglich die hohe Teuerung öffentlich, übersieht dabei jedoch, dass sie in ihren Verantwortungsbereichen selbst der größte Preistreiber ist. Und während gerade die SPÖ keinen Tag verstreichen lässt, an dem sie Handel und Wirtschaft die Schuld für eh alles in die Schuhe schiebt, sind die Handelsketten freilich gern gesehener Werbepartner, solange man wenigstens ein Foto des eigenen Parteigängers groß verbreiten kann. Die Senioren lassen sich von solchen Taschenspielertricks jedoch sicher nicht beirren, daher bleiben wir bei der Forderung nach sofortiger Rücknahme der extrem unsozialen Wiener Belastungswelle", stellt Becker unmissverständlich klar.

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