Können Antidepressiva einen Menschen zum Mörder machen?

Die Antwort lautet "JA"! Sie können.

Wien (OTS) - "Der 17-jährige nimmt schon seit langer Zeit Antidepressiva" ... ist aus der Presse zu erfahren, und, "er war in psychiatrischer Behandlung".

Das genügt eigentlich fast schon, um jegliche weitere Nachforschungen einzustellen, warum ein 17-jähriger erfolgreicher Schüler seinen besten Freund bestialisch ermordet. Die Wirkung von Psychopharmaka könnten seine Tat beeinflusst haben.

Seit vielen Jahren ist bekannt, dass Antidepressiva genau das erzeugen können: Depressionen, Gewalt, grausames Verhalten und völlige Gefühllosigkeit.

Trotzdem wird eine Flächenmedikation der Gesellschaft durch die Psychiatrie stetig vorangetrieben. Die Verschreibungen von Psychodrogen, speziell bei Kindern und Jugendlichen nimmt drastisch zu.

Die Bürgerkommission für Menschenrechte fragt, wie viele Kinder und Jugendliche in Österreich noch durch die direkten und indirekten Auswirkungen von Antidepressiva und Psychodrogen sterben müssen, bevor Eltern nicht mehr eingeredet wird, dass es hilft ihre Kinder unter Drogen zu setzen.

Die Bürgerkommission warnt eindringlich vor weiterer Massenmedikation von Kindern und Jugendlichen, da sonst die einzelnen Gewalttaten und Todesfälle zunehmen werden. Österreichs Jugendliche brauchen weder ein "Kolumbine" noch ein "Winnenden". Nahezu alle School-Shootings in Amerika und anderen Ländern haben als gemeinsamen Nenner die von Psychiatern als harmlos propagierte Psychodrogen gemeinsam.

Die Bürgerkommission für Menschenrechte fordert das Parlament und die Regierung auf, unter Bezugnahme der Kinderrechtskonvention Massnahmen zu setzen, unsere Kinder vor unkontrollierter Medikation von Psychodrogen zu schützen.

Ausführliche Informationen zu Nebenwirkungen von Psychopharmaka sind in der AGES PharmMed Datenbank
nachzulesen: http://pharmaweb.ages.at/index.jsf

Rückfragen & Kontakt:

Informationsmaterial über Psychopharmaka, Psychostimulanzen und Antidepressiva sowie weiterführende Informationen:

Bürgerkommission für Menschenrechte
Birgit Karner
Akaziengasse 34, 1230 Wien
Mail: info@cchr.at
http://de.cchr.org/
Tel: 01/877 02 23

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