• 24.11.2011, 09:19:46
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  • OTS0042 OTW0042

Können Antidepressiva einen Menschen zum Mörder machen?

Die Antwort lautet "JA"! Sie können.

Wien (OTS) - "Der 17-jährige nimmt schon seit langer Zeit
Antidepressiva" ... ist aus der Presse zu erfahren, und, "er war in
psychiatrischer Behandlung".

Das genügt eigentlich fast schon, um jegliche weitere
Nachforschungen einzustellen, warum ein 17-jähriger erfolgreicher
Schüler seinen besten Freund bestialisch ermordet. Die Wirkung von
Psychopharmaka könnten seine Tat beeinflusst haben.

Seit vielen Jahren ist bekannt, dass Antidepressiva genau das
erzeugen können: Depressionen, Gewalt, grausames Verhalten und
völlige Gefühllosigkeit.

Trotzdem wird eine Flächenmedikation der Gesellschaft durch die
Psychiatrie stetig vorangetrieben. Die Verschreibungen von
Psychodrogen, speziell bei Kindern und Jugendlichen nimmt drastisch
zu.

Die Bürgerkommission für Menschenrechte fragt, wie viele Kinder
und Jugendliche in Österreich noch durch die direkten und indirekten
Auswirkungen von Antidepressiva und Psychodrogen sterben müssen,
bevor Eltern nicht mehr eingeredet wird, dass es hilft ihre Kinder
unter Drogen zu setzen.

Die Bürgerkommission warnt eindringlich vor weiterer
Massenmedikation von Kindern und Jugendlichen, da sonst die einzelnen
Gewalttaten und Todesfälle zunehmen werden. Österreichs Jugendliche
brauchen weder ein "Kolumbine" noch ein "Winnenden". Nahezu alle
School-Shootings in Amerika und anderen Ländern haben als gemeinsamen
Nenner die von Psychiatern als harmlos propagierte Psychodrogen
gemeinsam.

Die Bürgerkommission für Menschenrechte fordert das Parlament und
die Regierung auf, unter Bezugnahme der Kinderrechtskonvention
Massnahmen zu setzen, unsere Kinder vor unkontrollierter Medikation
von Psychodrogen zu schützen.

Ausführliche Informationen zu Nebenwirkungen von Psychopharmaka sind
in der AGES PharmMed Datenbank
nachzulesen: http://pharmaweb.ages.at/index.jsf

Rückfragehinweis:

Informationsmaterial über Psychopharmaka, Psychostimulanzen und Antidepressiva sowie weiterführende Informationen:
   
   Bürgerkommission für Menschenrechte
   Birgit Karner
   Akaziengasse 34, 1230 Wien
   Mail: [email protected]
   http://de.cchr.org/
   Tel: 01/877 02 23

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NEF

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