FPÖ-Kunasek zum Heeresbudget: "Kein Reformgeist, keine Kampfeslust - einfach Darabos!"

Wien (OTS) - Anlässlich der gestrigen Budgetdebatte kritisiert der freiheitliche Nationalratsabgeordnete Mario Kunasek die Vorgehensweise und ausufernde Chaospolitik des Bundesministers Norbert Darabos massiv. Kunasek: "Ein braver Verwalter des Budgets, kein Reformgeist, keine Kampfeslust. Darabos spielt sich als braver Verwalter des Budgets auf, er zeigt weder Reformgeist, noch Kampfeslust. Aus dem Budget ist keine einzige Reform ablesbar!", was auch die Unterdotierung des Bundesheeres zeige.

"Maßnahmen, die als Reformen vom Chaos-Minister gefeiert werden sind, sind ein weiterer Schlag ins Gesicht unserer Soldaten. Man bedenke nur, dass 1.071 Soldaten abgebaut werden, es dafür fast 900 Zivilbedienstete mehr gibt. Ist das zielführend? Mit Sicherheit nicht!", so Kunasek, der als Personalvertreter die Ängste und der Bediensteten kennt. "Die zweite von Darabos hochgejubelte Reformmaßnahme ist ein nun möglicher Wechsel vom Österreichischen Bundesheer zum Finanzministerium. Aufgrund der verfehlten Politik sehen viele im Heer keine Zukunft mehr, der Altersschnitt beträgt knapp mehr als 40 Jahre. Der Wechsle vieler qualifizierter Offiziere und Unteroffiziere in andere Ressorts sollte für den Bundesminister ein Alarmsignal darstellen, und sicher keinen Grund zu jubeln! Das vorliegende Budget beweist einmal mehr, dass Darabos eindeutig mit seiner Aufgabe überfordert ist. Ein Rücktritt des Chaos-Ministers ist die einzig logische Konsequenz!", schließt Kunasek.

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