- 11.11.2011, 08:46:20
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Lukas Mandl ist "eines Sinnes mit vielen Unterzeichnerinnen und Unterzeichnern des Bildungs-Volksbegehrens"
Volksbegehren hinter den Erwartungen, aber viele Menschen wollen Reformen, ÖAAB arbeitet für Reformen, hat Neue Mittelschule durchgesetzt und Gymnasien erhalten
Wien (OTS) - "Zwar ist das Bildungs-Volksbegehren deutlich hinter
den Erwartungen geblieben, aber zweifellos gibt es viele Menschen in
Österreich, die im Bildungsbereich Reformen wollen. Es war der ÖAAB,
der als Erster diesen Wunsch aufgegriffen und vor eineinhalb Jahren
ein umfassendes Bildungskonzept für Österreich vorgelegt hat. Dieses
Bildungskonzept hatten wir anhand nationaler Erfahrungen und
internationaler Vergleiche zusammen mit den Schulpartnern sowie
Expertinnen und Experten erarbeitet", erinnert LAbg. Mag. Lukas
Mandl, Generalsekretär des Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerbundes
ÖAAB in der ÖVP.
Neue Mittelschule durchgesetzt, Gymnasien erhalten,
Nachmittagsangebote gestärkt
"Viele Vorschläge aus unserem Bildungskonzept sind bereits umgesetzt.
An allererster Stelle ist die flächendeckende Ausweitung der Neuen
Mittelschule bei gleichzeitiger Erhaltung der Gymnasien zu nennen.
Aber auch die Stärkung der Wahlfreiheit durch mehr Ressourcen für
freiwillig zu besuchende Nachmittagsangebote geht auf das
Bildungskonzept des ÖAAB zurück", erklärt Mandl.
"Trotz dieser beachtlichen Erfolge geht unsere bildungspolitische
Arbeit weiter. Die Erfolge motivieren uns sogar, weiterhin das Beste
für sie Kinder und Jugendlichen herauszuholen. Denn Bildung und
Ausbildung sind stark mitentscheidend dafür, ob für einen jungen
Menschen der Einstieg in den Arbeitsmarkt klappt", betont der
Generalsekretär.
Jetzt Studienbeiträge, Unterstützung für Facharbeiterinnen und
Facharbeiter, Sozialarbeit und Schulpsychologie
"In diesem Sinne unterstützen wir das Studienbeiträge-Modell von
Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle. Wir wollen die
Ausbildungswege zur Facharbeiterin und zum Facharbeiter aufwerten.
Wir wollen Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter sowie
Schulpsychologinnen und Schulpsychologen in größerer Zahl, damit sich
die Pädagoginnen und Pädagogen mehr auf ihre Kernaufgabe des
Unterrichtens konzentrieren können. So arbeiten wir im Interesse der
Kinder und Jugendlichen Schritt für Schritt unser Bildungskonzept
ab", so Mandl.
Der ÖAAB ist eines Sinnes mit vielen Unterzeichnerinnen und
Unterzeichnern
"Bei unserer bildungspolitischen Arbeit sind wir eines Sinnes mit
sehr vielen Unterzeichnerinnen und Unterzeichnern des
Bildungs-Volksbegehrens. Diese wurden ja auch mit der Botschaft
angeworben, dass man auch dann unterzeichnen solle, wenn man auch nur
einen einzigen Vorschlag der Initiatorinnen und Initiatoren gut
findet. Der ÖAAB hat hat durch sein Bildungskonzept Tempo und
Tiefgang in die schulpolitische Debatte gebracht und innerhalb kurzer
Zeit schon vieles durchgesetzt. Der ÖAAB ist der bildungspolitische
Reformmotor. Daher freuen wir uns auch auf die parlamentarische
Behandlung des Bildungs-Volksbegehrens", so Mandl abschließend.
Rückfragehinweis:
ÖAAB-Generalsekretariat Albrecht Oppitz Presse Tel.: +43 (1) 40 141 224, Fax: +43 (1) 40 141 229 mailto:[email protected] www.oeaab.com
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