• 27.10.2011, 10:47:22
  • /
  • OTS0090 OTW0090

uniko ad Studienbeiträge: Keine Alleingänge von Universitätsseite

Wien (OTS) - "Die Frage der Studienbeiträge ist bei weitem nicht
das dringendste Problem der Universitäten", bekräftigt der Präsident
der Universitätenkonferenz (uniko), Heinrich Schmidinger, nach der
jüngsten außerordentlichen uniko-Plenarversammlung in Wien die
Haltung der Rektorinnen und Rektoren. Die uniko-Mitglieder sind der
einhelligen Ansicht, dass es die Aufgabe des Gesetzgebers sei, vor
einer allfälligen (Wieder-)Einführung von Studienbeiträgen
Rechtssicherheit herzustellen. "Wir sind übereingekommen, dass es in
dieser Angelegenheit keine Alleingänge einer Universität geben wird",
betont Schmidinger. Das weitere Vorgehen soll nur in Abstimmung der
einzelnen Universitäten im Rahmen der uniko erfolgen.

Zum Thema Hochschulplan verweist der uniko-Präsident auf die
jüngsten konstruktiven Gespräche mit dem Bundesministerium für
Wissenschaft und Forschung. Die Mitglieder der uniko vertreten
weiterhin mit Nachdruck den Standpunkt, dass die Universitäten durch
eine Erhöhung der Finanzierung in die Lage zu versetzen sind, die
Kostensteigerungen aufgrund der Inflation zu bewältigen. "Das ist
auch die Grundlage dafür, den künftigen Hochschulplan mit Leben zu
erfüllen", hält Schmidinger fest. "Wir unterstützen daher
Bundesminister Töchterle in seinem Bemühen, für die Jahre 2013 bis
2015 eine zusätzliche Hochschulmilliarde aus dem Budget zur Verfügung
zu stellen."

Rückfragehinweis:

Manfred Kadi
   Referent für Öffentlichkeitsarbeit 
   Österreichische Universitätenkonferenz
   Floragasse 7/7
   1040 Wien
   Tel.: +43 (0)1 310 56 56 - 24
   Fax: +43 (0)1 310 56 56 - 22
   Email: [email protected]
   Homepage: www.uniko.ac.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | RKO

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel