Haubner: Bundesfinanzgesetz - Schuldenabbau und Strukturerneuerungen

Leistbare Systeme, sinnvolle Privatisierung und Neugestaltung eines innovativen Förderwesens

Wien, 20.10.2011 (OTS/Text) - "Der Schuldenstand von 73 Prozent
ist eindeutig zu hoch. Da sind wir uns alle einig, nur in der Vorgangsweise des Schuldenabbaus scheiden sich die Geister", stellt der stv. ÖVP Klubobmann und Generalsekretär des Österreichischen Wirtschaftsbundes Abg.z.NR Peter Haubner, heute anlässlich der Debatte zum Bundesfinanzgesetz fest.

In ganz Europa, nicht nur in Österreich, wird es zwingend notwendig sein, dass wir uns eine strenge Budgetdisziplin auferlegen.
"Wir sind gefordert, die Umsetzung der Reformen im Land voranzutreiben. Das wird uns nur gelingen, wenn wir uns den 3 großen Herausforderungen stellen:

1. Leistbare Systeme in den Bereichen Verwaltung, Gesundheit und Pensionen

2. Privatisierungspotential sinnvoll und transparent nutzen

3. Neugestaltung eines innovativen Förderwesens, das seinen Schwerpunkt in der Effizienz statt in der Überforderung sieht

"Wenn wir diese 3 Herausforderungen bewältigen, werden wir im Land weiterhin Beschäftigung, Lebensqualität und Wohlstand gewährleisten und brauchen nicht über neue Steuern diskutieren", unterstreicht Haubner. Abschließend betont Haubner: "Es liegen genügend Konzepte und Vorschläge am Tisch, wir müssen jetzt in die Umsetzung".

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