- 18.10.2011, 14:41:14
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Lukas Mandl ist gegen alternative Geldstrafen: "Wer solche Verbrechen begeht, muss hinter Schloss und Riegel!"
Während andere zum Teil nur halbherzig reden würde, habe die ÖVP eine umfassende Kinderschutzstrategie entwickelt, so GS Mandl
Wien (OTS) - "Sicherheit ist eine der wichtigsten Voraussetzungen
für eine freie Gesellschaft, deren Mitglieder sich in Freiheit
entfalten können. Durch die Umsetzung der Maßnahmen, die unser
ÖVP-Bundesparteiobmann Michael Spindelegger zusammen mit
Innenministerin Johanna Mikl-Leitner und Justizministerin Beatrix
Karl heute vorgestellt hat, können sich die Menschen in diesem Land
sicher fühlen. Nur wer Verbrechen begeht, soll sich seiner Sache
nicht sicher fühlen können, solange er oder sie nicht gefasst und
verurteilt ist", erklärt LAbg. Mag. Lukas Mandl, Generalsekretär des
Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerbundes ÖAAB in der ÖVP.
"Das gilt ganz besonders für das abscheuliche Verbrechen des
Kindesmissbrauchs. Deshalb war es wichtig, die strafrechtlichen
Verjährungsfristen auszudehnen. Deshalb ist es wichtig, dass nun die
Verjährungsfristen im Zivilrecht verlängert werden. Außerdem soll es
bei Gewalt gegen Kinder nicht mehr die Alternative geben, sich mit
einer Geldstrafe gleichsam freizukaufen. Wer für ein solches
Verbrechen verurteilt wird, muss hinter Schloss und Riegel. Dafür ist
ein Rechtsstaat schließlich da", ist Mandl überzeugt. "Während andere
zum Teil nur halbherzig reden hat die ÖVP eine umfassende
Kinderschutzstrategie entwickelt", betont der Generalsekretär.
"Auch bei der Drogenprävention geht es um jüngere Mitglieder
unserer Gesellschaft!"
"Jüngere Mitglieder unserer Gesellschaft sind auch betroffen, wenn es
um Drogenprävention geht. Unsere ÖAAB-Bundesobfrau Innenministerin
Johanna Mikl-Leitner setzt die richtigen Prioritäten. Sie weiß, wer
schnell hilft, hilft doppelt. Deshalb sorgt sie für eine kürzere
Reaktionskette vom Aufgriff bis zur Meldung an die
Gesundheitsbehörden. Auch die Früherkennung durch die
Haaruntersuchung zählt zu den Maßnahmen, die schnelle frühzeitige
Hilfe möglich machen. Die Innenministerin reagiert richtig auf die
alarmierende Tatsache, dass die Anzahl der 14- bis 18-jährigen
Drogenkonsumenten angestiegen ist", so der Generalsekretär.
"Die Umsetzung der von Johanna Mikl-Leitner vorgeschlagenen
Maßnahmen, um unser Land weniger attraktiv für Einbruchsdelikte zu
machen, ist dringend und wichtig. Für eine wirksame Bekämpfung der
Internet-Kriminalität geht es darum, dass die Ermittlungen das Tempo
und den Umfang der Taten erfassen. Daher ist eine Meldestelle für
Hinweise von Userinnen und Usern sehr sinnvoll. Und damit die
Ermittlungsbehörde mit der technologischen und kommunikativen
Entwicklung im Internet Schritt halten können, ist die breit zu
entwickelnde Cybersicherheitsstrategie der richtige Schritt zur
richtigen Zeit", so Mandl abschließend.
Rückfragehinweis:
ÖAAB-Generalsekretariat Albrecht Oppitz Presse Tel.: +43 (1) 40 141 224, Fax: +43 (1) 40 141 229 mailto:[email protected] www.oeaab.com
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