Johanna Mikl-Leitner: Familienfreundliches Klima auch in der Wirtschaft fördern

Der Besuch beim Wiener ÖAAB war der dritte Tour-Stopp einer Herbst-Tour der ÖAAB-Bundesobfrau durch alle Landesorganisationen

Wien (OTS) - "Nicht die Familien müssen wirtschaftsfreundlicher werden, sondern die Wirtschaft muss familienfreundlicher werden. Mit den Forderungen nach mehr Wahlfreiheit sowohl bei der Väterbeteiligung, bei den Arbeitszeiten, beim Homeoffice-Arbeitsplatz, bei der Kinderbetreuung und bei der Anrechnung von Karenzzeiten setzt der ÖAAB ein deutliches familienpolitisches Signal", sagte ÖAAB-Bundesobfrau BM Mag. Johanna Mikl-Leitner Anfang Oktober vor Funktionärinnen und Funktionären des Wiener ÖAAB.

"Im Fokus meiner Arbeit als Bundesobfrau steht klar, einen positiven Zugang zur Arbeit zu schaffen. Arbeitslust statt Arbeitsfrust - das ist hier unsere Devise. Diesen positiven Zugang schaffen wir dann, wenn allen alle Chancen offen stehen", so Mikl-Leitner.

Johanna Mikl-Leitner für Studienbeitragsmodell

"Es kann nicht sein, dass ein Meisterkurs kostenpflichtig ist und der Master auf der Universität zum Nulltarif möglich ist. Ein modernes, sozial ausgerichtetes Studienbeitragsmodell kann hier für mehr Gerechtigkeit sorgen", sprach sich Mikl-Leitner klar für die Einführung von Studienbeiträgen nach dem Modell von Wissenschafts-und Forschungsminister Dr. Karlheinz Töchterle aus.

Die Wiener Funktionärinnen und Funktionäre mit Landesobmann LAbg. Dr. Matthias Tschirf an der Spitze diskutierten mit der Bundesobfrau auf dieser Basis Themen für den ÖAAB-Bundestag, der Ende November stattfinden wird.

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