- 06.10.2011, 14:31:29
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Johanna Mikl-Leitner: Familienfreundliches Klima auch in der Wirtschaft fördern
Der Besuch beim Wiener ÖAAB war der dritte Tour-Stopp einer Herbst-Tour der ÖAAB-Bundesobfrau durch alle Landesorganisationen
Wien (OTS) - "Nicht die Familien müssen wirtschaftsfreundlicher
werden, sondern die Wirtschaft muss familienfreundlicher werden. Mit
den Forderungen nach mehr Wahlfreiheit sowohl bei der
Väterbeteiligung, bei den Arbeitszeiten, beim
Homeoffice-Arbeitsplatz, bei der Kinderbetreuung und bei der
Anrechnung von Karenzzeiten setzt der ÖAAB ein deutliches
familienpolitisches Signal", sagte ÖAAB-Bundesobfrau BM Mag. Johanna
Mikl-Leitner Anfang Oktober vor Funktionärinnen und Funktionären des
Wiener ÖAAB.
"Im Fokus meiner Arbeit als Bundesobfrau steht klar, einen positiven
Zugang zur Arbeit zu schaffen. Arbeitslust statt Arbeitsfrust - das
ist hier unsere Devise. Diesen positiven Zugang schaffen wir dann,
wenn allen alle Chancen offen stehen", so Mikl-Leitner.
Johanna Mikl-Leitner für Studienbeitragsmodell
"Es kann nicht sein, dass ein Meisterkurs kostenpflichtig ist und der
Master auf der Universität zum Nulltarif möglich ist. Ein modernes,
sozial ausgerichtetes Studienbeitragsmodell kann hier für mehr
Gerechtigkeit sorgen", sprach sich Mikl-Leitner klar für die
Einführung von Studienbeiträgen nach dem Modell von Wissenschafts-
und Forschungsminister Dr. Karlheinz Töchterle aus.
Die Wiener Funktionärinnen und Funktionäre mit Landesobmann LAbg. Dr.
Matthias Tschirf an der Spitze diskutierten mit der Bundesobfrau auf
dieser Basis Themen für den ÖAAB-Bundestag, der Ende November
stattfinden wird.
Rückfragehinweis:
ÖAAB-Generalsekretariat Albrecht Oppitz Presse Tel.: +43 (1) 40 141 224, Fax: +43 (1) 40 141 229 mailto:[email protected] www.oeaab.com
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