- 01.10.2011, 13:37:43
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Belakowitsch-Jenewein zu Brustkrebstag: FPÖ hat Vorsorgeuntersuchungen verteidigt
Stöger plante massive Verschlechterung und klopft sich jetzt selbst auf die Schulter
Wien (OTS) - Anlässlich des heutigen internationalen
Brustkrebstages erinnert die freiheitliche Gesundheitssprecherin
NAbg. Dagmar Belakowitsch-Jenewein daran, dass Minister Stöger (SPÖ)
noch vor wenigen Wochen eine massive Verschlechterung bei den
Vorsorgeuntersuchungen geplant hatte. "Nur massiver Druck der
Freiheitlichen einerseits und der Gynäkologen auf der anderen Seite
haben dieses Szenario verhindert", stellt Belakowitsch-Jenewein fest.
Es mute daher geradezu zynisch an, wenn sich heute Stöger selbst auf
die Schulter klopft und applaudiert. Dies umso mehr, als Empfehlungen
der Gesellschaft für Frauenheilkunde eine Basismammografie bereits im
Alter von 34 Jahren empfehlen. "Die jetzige Regelung, für die sich
Stöger so gern beklatschen lässt, tritt aber erst mit dem 40.
Lebensjahr in Kraft", erklärt Belakowitsch-Jenewein.
Neben den ausreichenden Vorsorgeuntersuchungen müsse aber auch
weiterhin fieberhaft nach Ursachen und Risikofaktoren geforscht
werden, um diese so weit wie möglich zu reduzieren. Immerhin sterben
in Österreich jährlich 1500 Frauen an dieser heimtückischen
Krankheit, die meisten in jungen Jahren. Daher müsse es Ziel sein,
diese Raten durch Lebensstiländerungen deutlich zu senken, so die
FPÖ-Gesundheitssprecherin.
Rückfragehinweis:
Freiheitlicher Parlamentsklub Tel.: 01/ 40 110 - 7012 mailto:[email protected] http://www.fpoe-parlamentsklub.at http://www.fpoe.at
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