• 28.09.2011, 14:25:04
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FPÖ-Belakowitsch-Jenewein begrüßt Neue-Psychoaktive-Substanzen-Gesetz

Ziel einer aktiven Drogenpolitik muss sein, dass junge Menschen gar nicht erst psychoaktive Substanzen ausprobieren, weil sie ein entsprechendes Unrechtsbewusstsein entwickelt haben

Wien (OTS) - FPÖ-Gesundheitssprecherin NAbg. Dr. Dagmar
Belakowitsch-Jenewein begrüßt das neue
Neue-Psychoaktive-Substanzen-Gesetz (NPSG), das heute von
Gesundheitsminister Stöger und seinen beiden Regierungskolleginnen
Mikl-Leitner und Karl vorgestellt wurde.

"In Freudentänze braucht man allerdings nicht ausbrechen, denn", wie
sie sagt, auch weiterhin kein Unrechtsbewusstsein der jungen Menschen
gefördert werde, und diese weiterhin alles ausprobieren könnten ohne
mit Konsequenzen rechnen zu müssen, werde sich kaum etwas ändern im
Bereich der synthetischen Drogen. Der Gesetzgeber hinke auch hier
wieder einmal ganz offensichtlich nicht nur einen, sondern viele
Schritte hinter den Herstellern chemischer Drogen nach. "Auch das
neue Gesetz wird die Szene kaum nervös machen. Bestenfalls verringert
sich der Vorsprung der Hersteller von Drogen."

"Da dieser Markt sehr einträglich ist und der Drogenmarkt eine der
bestorganisierten kriminellen Sparten ist, werden auch im Rahmen des
neuen NPSG Umwege gefunden werden", befürchtet Belakowitsch-Jenwein.
Das Ziel einer aktiven Drogenpolitik müsse sein, dass junge Menschen
gar nicht erst psychoaktive Substanzen ausprobieren, weil sie ein
entsprechendes Unrechtsbewusstsein entwickelt haben.

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