Dorner/Wehsely: Vorrang für die Versorgung der Wiener PatientInnen

Weiterhin Nein zur Rufbereitschaft in Wien

Wien (OTS) - Nach einem gemeinsamen Gespräch unterstrichen am Dienstag die Wiener Gesundheits- und Sozialstadträtin Sonja Wehsely und Ärztekammerpräsident Walter Dorner den "Vorrang für die Versorgung der Wiener PatientInnen". ****

Beide zeigten sich einig, dass prinzipiell Maßnahmen des Managements des Wiener Krankenanstaltenverbunds zur Vermeidung von Gangbetten sinnvoll seien, wenn es dadurch zu keinen Leistungskürzungen komme. "Das Management muss bei planbaren Eingriffen generell auf eine ausgewogene Auslastung achten, dadurch kann es auch zu medizinisch vertretbaren Leistungsverschiebungen kommen. Dies betrifft selbstverständlich nicht AkutpatientInnen", so Dorner und Wehsely.

In den Wiener Gemeindespitälern stünden im Rahmen des aktuellen Reformprozesses fachärztliche abteilungsübergreifende Pooldienste sowie Rufbereitschafen weiterhin nicht zur Diskussion.

Die ärztliche Standesvertretung unterstützt das Wiener Spitalskonzept 2030 weiterhin mit allen Kräften. Weil: "Stillstand bedeutet Rückschritt", so Wehsely und Dorner unisono. Zur Umsetzung des Konzepts werde es auch künftig regelmäßige Konsultationen geben.

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