Keine Abgeltung von IBE-Erhöhung durch GWL-Vertrag für ÖBB

Railjet-Namensfindung ist Sache der Staatsanwaltschaft

Wien (OTS) - Die ÖBB weisen darauf hin, dass die Erhöhung des Schienenbenützungsentgelts die ÖBB-Personenverkehr AG auf der Westbahn im gleichen Ausmaß wie den Mitbewerber betrifft. Auch der Personenverkehr der ÖBB habe diese Erhöhungen im vollen Ausmaß zu tragen.

Darüber hinaus habe Österreich im internationalen Vergleich besonders niedrige Schienenbenützungsentgelte im Personenenverkehr. Diese liegen etwa deutlich unter den Entgelten im französischen Fernverkehr. Diesbezüglich könne man sich ja beim WESTbahn-Hauptaktionär SNCF erkundigen.

Weiters weisen die ÖBB die aktuellen Angriffe von Stefan Wehinger bei den derzeit laufenden Ermittlungen der Staatsanwaltschaft, "die lange Hand im Spiel gehabt zu haben", zurück. Der Gegenstand der Überprüfung durch den Staatsanwalt sind nicht lange Hände, sondern lange Finger. Der Fall liege bei den Behörden der Strafjustiz, daher werde man sich nicht im Detail dazu äußern.

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