Dorothea Schittenhelm unterstützt die Vorschläge von Johanna Mikl- Leitner

Das Schließen der Gehaltsschere führe zu einem Schließen der Pensionsschere, so die Bundesleiterin der ÖVP-Frauen Abg.z.NR Dorothea Schittenhelm

Wien, 13. September 2011 (ÖVP-PK) "Es ist höchste Zeit, die bestehenden Einkommenslücken zwischen Frauen und Männern zu schließen. Wir leben im 21. Jahrhundert, da sollte es keine Unterschiede mehr geben", sagt die Bundesleiterin der ÖVP Frauen und ÖAAB-Nationalratsabgeordnete Bgm. Dorothea Schittenhelm zur Offensive, die ÖAAB-Bundesobfrau BM Mag. Johanna Mikl-Leitner heute im Ö1-Mittagsjournal vorgestellt hat. ****

"Für mich ist eine Totalreform der Gehaltssysteme durch die Sozialpartner längst überfällig. Wir haben nun genug geredet, jetzt muss gehandelt werden. Gerade die Neubewertung der Arbeit, wie sie unsere ÖAAB-Bundesobfrau einmahnt, ist mir ein wesentliches Anliegen. Gerade im Dienstleistungssektor und im Pflegebereich muss die unterschiedliche Bewertung der Arbeitsplätze ein Ende haben", so Schittenhelm. "Die Schlechterstellung der Frauen muss auch in
den Kollektiverträgen beseitigt werden. Die Gründung einer Familie und Kindererziehung sind wichtige Leistungen für die Gesellschaft, die nicht zu einer lebenslangen Schlechterstellung führen sollen, darum müssen die Karenzzeiten endlich auch bei den Gehaltsvorrückungen berücksichtigt werden", betont die Bundesleiterin der ÖVP-Frauen. Der Vorschlag von ÖAAB-Bundesobfrau Mikl-Leitner, ein Umdenken bei den Kollektivertrags-Verhandlungen, sei "wichtig, richtig und längst überfällig", betont Schittenhelm. "Es kann nicht sein, dass am Verhandlungstisch Männer über Frauen-Löhne entscheiden. Das gehört raschest geändert", so Schittenhelm.

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