16.9. Wien: Internationale Attac-PK zur Eurokrise

Ist die EU noch zu retten?

Wien (OTS) - Das mögliche Ende der Eurozone und die Angst vor
einer neuerlichen Rezession dominieren die Schlagzeilen. Was sind die strukturellen Ursachen dieser Krise und welche Maßnahmen verschärfen sie? Wie können die europäische Integration und der soziale Frieden in Europa gestärkt und eine Re-Nationalisierung verhindert werden?

Internationale Attac-PK zur Eurokrise

Bei einer hochrangig besetzten Pressekonferenz präsentieren
internationale ExpertInnen Alternativen zur aktuellen Krisenpolitik
der europäischen Regierungen. Mit:

Dominique Plihon, Professor für Wirtschaftswissenschaften an der
Universite Paris Nord, Experte für Makroökonomie und Finanzpolitik,
Präsident des wissenschaftlichen Beirats von Attac Frankreich

Marica Frangakis, Ökonomin am Nicos Poulantzas Institut Athen,
Expertin für Bankwesen und Finanzpolitik, Attac Griechenland

Engelbert Stockhammer, Professor für Wirtschaftswissenschaften an
der Kingston University (UK), Experte für Makroökonomie und
Finanzwirtschaft, ehem. Vorstandsmitglied Attac Österreich

Alexandra Strickner, Ökonomin, Obfrau und Mitbegründerin Attac
Österreich

Die Pressekonferenz findet teilweise in englischer Sprache statt.

Interviewanfragen (Termine anschließend an die PK):
David Walch, presse@attac.at, 0650 544 00 10

Datum: 16.9.2011, um 09:30 Uhr

Ort:
Medienzentrum des Parlaments
Doktor-Karl-Renner-Ring 1-3, 1010 Wien

Jahrestagung der EuroMemo Gruppe

Hinweis: Von 16 bis 18. September findet in Wien unter dem Titel:
"European integration at the crossroads: Deepening or
disintegration?" die Jahrestagung der EuroMemo Gruppe - einem
Netzwerk progressiver europäischer Ökonominnen und Ökonomen - statt.

weitere Informationen:
http://www.euromemo.eu/annual_workshops/2011_vienna/index.html

Datum: 16. - 18.9.2011

Ort:
Österreichische Forschungsstiftung für Internationale
Entwicklung
Sensengasse 3, 1090 Wien

Rückfragen & Kontakt:

David Walch, Attac-Pressesprecher
Tel.: 01/544 00 10, 0650/544 00 10
presse@attac.at, www.attac.at

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