- 09.09.2011, 11:05:27
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Elektronik-Konsumgütermarkt zeigt im 1. Halbjahr 2011 Stabilität
FEEI Müllner: Smarte Innovationen als Garant für zukünftiges Wachstum

Wien (OTS) - "Wir sind mit dem 1. Halbjahr 2011 insgesamt
zufrieden, allerdings ist die Entwicklung in den einzelnen
Technologiesegmenten sehr unterschiedlich", so fasst Manfred Müllner,
Geschäftsführer-Stv. im Fachverband der Elektro- und
Elektronikindustrie die Entwicklung der im FEEI vertretenen
Konsumgüterbranchen Consumer Electronics, DVB, Elektrokleingeräte und
Hausgeräte anlässlich der Pressegesprächs im Vorfeld der FUTURA 2011
zusammen. Während Elektroklein- und Hausgeräte mit knapp über 2% ein
moderates Wachstum im 1. Halbjahr 2011 verzeichneten, gingen die
Umsätze bei Consumer Electronics und SAT-Receivern um 9% bzw. 16%
zurück. "Vor allem bei Fernsehern und Receivern beeinflussten die
Fußball-WM 2010 und die RTR-Förderaktion die Umsätze im ersten
Halbjahr 2010 außertourlich. Diese Märkte mussten sich daher 2011
wieder etwas einpendeln", erklärt Müllner die Rückgänge. Der
FEEI-Geschäftsführer-Stv. ist für die zukünftige Entwicklung trotzdem
sehr zuversichtlich: "In allen Bereichen kommen neue
Produktgenerationen auf den Markt. Von Smart Grid-Konzepten für
Haushaltsgeräte über Smart TV und HbbTV bis zu neuen
Elektrokleingeräten sorgen Innovationen dafür, dass die Branchen auch
in Zukunft weiter wachsen werden". Fortgesetzt werden auch die
Initiativen der Brancheforen für den Handel und Konsumenten. Bereits
seit dem Frühjahr läuft die Aktion "Die wunderbare Welt der
Elektrokleingeräte", bei der Kunden den Kaufpreis zurückgewinnen
können.
Elektrokleingeräte: Die wunderbare Welt der Elektrokleingeräte
Seit Jahren zuverlässige Umsatzbringer, waren die
Elektrokleingeräte auch im ersten Halbjahr 2011 mit einem Plus von
2,5% das am stärksten wachsende Segment der Konsumgüterbranchen im
FEEI. Stärkster Bereich bleiben einmal mehr die Espressomaschinen. Im
ersten Halbjahr wurden um 24.000 Stück (+19%) mehr verkauft, als noch
im Vorjahr, umsatzmäßig sind das nochmals plus 2%. "Österreich wird
mit dieser neuerlichen Steigerung einmal mehr seinem Ruf als
Kaffeeland gerecht. Aber auch Körperpflege (+5%), Küchen- (+2%) und
Haushaltsgeräte (+1,5%) verzeichneten in den ersten sechs Monaten
dieses Jahres tolle Absatzzahlen", bilanziert Thomas Poletin,
Sprecher des Elektrokleingeräteforum, zufrieden.
Innerhalb der einzelnen Produktgruppen gab es von Jänner bis Juni
2011 eindeutige Top-Seller. Bartschneider +27%, Haarschneidegeräte
+20% und Herrenrasierer mit +10% wertmäßig lassen den klaren Trend
zum Styling bei Männern erkennen. Im Haushaltsbereich waren die
Staub- und Allessauger mit 3% wertmäßigem Wachstum die Treiber. Dass
man wieder gerne mehr Zeit in der Küche verbringt und die Rezepte der
TV-Kochprofis zum Nachkochen animieren, zeigt sich unter anderem bei
den Top-Steigerungen im Küchengerätebereich: +43% bei
Universalzerkleinern +15% bei Fritiergeräten und +17% wertmäßig bei
den Standmixern. Nach Meinung von Poletin ist die hohe
Innovationskraft dieser Hersteller der Schlüssel für das seit Jahren
kontinuierliche Wachstum. Die Innovationszyklen betragen maximal drei
Jahre und trotz zusätzlicher Features werden die Produkte in der
Anwendung immer effizienter.
Elektrokleingeräte zum Nulltarif
Um diese Trends auch weiter voranzutreiben haben sich die
Mitglieder des Kleingeräte-Forums mit kräftiger Unterstützung des
Fachverbandes der Elektro- und Elektronikindustrie dazu entschlossen
die erfolgreichen Marketingkampagnen der letzten Jahre
weiterzuführen. Seit April läuft die Aktion "Die wunderbare Welt der
Elektrokleingeräte", bei der Kunden den Preis für ihr gekauftes Gerät
zurückgewinnen können. Nach den Bereichen Körperpflege und Haushalt
startet im Oktober die dritte Gewinnspielwelle mit "Küche und
Kaffee". "Mit der der Website www.lifestyle-im-haushalt.at, über die
die Aktion abgewickelt wird, und dank der tatkräftigen
POS-Unterstützung in den Geschäften der Kooperationen
ElectronicPartner, Expert und RedZac trägt diese Maßnahme wesentlich
dazu bei, dass sich die Konsumenten noch besser über die neuesten
Innovationen, die Produktvielfalt und -qualität in diesem Segment
informieren können", erklärt Poletin abschließend.
Hausgeräte: Wachstumskurs aber Bremse für Energieeffizienz
"Ein Plus von 2% in den ersten sechs Monaten 2011 bei einem
Marktvolumen pro Jahr von rund 790 Millionen Euro sowie stabile
Verkaufspreise trotz gestiegener Rohstoffkosten und Inflation. Dabei
werden 97% aller Elektrogroßgeräte im stationären Handel verkauft, 3%
im Internet", lautet die Bilanz von Josef Vanicek, Obmann des Forum
Hausgeräte. Teils deutlich steigende Umsätze verzeichneten
Geschirrspüler (+4%), Kühlgeräte (+6%), Herde/Backöfen (+2%),
Kochfelder (+5%), Dunstabzugshauben (+4%) und vor allem Dampfgarer (+
32%). Weniger erfreulich war die Entwicklung bei Waschmaschinen (-3%)
und Wäschetrocknern (-10%). "In diesen beiden Produktgruppen ist in
den Monaten Mai und Juni 2011 der Markt im Vergleich zum Vorjahr
stark eingebrochen. Grund dafür ist der Wegfall der UFH
Trennungsprämie, die noch im Frühjahr 2010 über 30.000 Mal für den
Kauf von energieeffizienten Waschmaschinen und Wäschetrockner
ausbezahlt wurde", erklärt der Branchensprecher die Rückgänge.
In diesem Zusammenhang kritisierte Vanicek neuerlich die
"Enteignung" der Kühlschrankpickerlgelder durch die Republik: "Wir
haben in 2 Jahren 8 Millionen Euro an die Konsumenten in Form von
Trennungsprämien rückgeführt. Allein bei den ersten beiden Aktionen
wurden mehr als 60.000 energiefressende Geräte eingetauscht. Durch
die quasi Verstaatlichung, sind unserer Meinung nach die UFH-Gelder
für die Konsumenten verloren, da sie in die Budgets verschiedener
Ressorts einfließen werden." Die Marktdurchdringung von
energieeffizienten Geräten wird laut Vanicek durch solche Kunstgriffe
eindeutig gebremst.
Die Zukunft wird "smart"
Ungeachtet dieser unerfreulichen Vorkommnisse, setzt sich bei der
Produktentwicklung der Trend zu immer effizienteren Haushaltsgeräten
auch im Jahr 2011 weiter fort. Besonders energiesparende Kühl- und
Gefriergeräte werden seit 2011 mit der Klasse A+++ bewertet, im
Vergleich zu Geräten der Klasse A benötigen sie rund 60% Quelle ZVEI,
Broschüre "Das neue Energielabel", Dezember 2010 weniger Energie. In
Zukunft werden weitere Effizienzkonzepte die intelligente
Energienutzung vorantreiben.So wird z.B.diese Form der Energienutzung
auf Basis sogenannter "Smart Grids" weiter ausgebaut werden. Die
schlauen "Smart Grid-Geräte" reagieren dann auf Netzkapazitäten und
schalten sich zu Zeiten mit möglichst günstigen Stromtarifen ein.
Dies macht vor allem bei Waschmaschinen, Wäschetrocknern und
Geschirrspülern Sinn. Dafür nötig ist allerdings auch das Angebot
entsprechend variabler Stromtarife durch die Energieversorger. Themen
wie diese, aber auch Tipps und Tricks zum Energiesparen und
Informationen zum richtigen Gebrauch von Elektrogroßgeräten werden
auf der vom Forum Hausgeräte betriebenen Website
www.bewusst-haushalten.at angeboten, die von von Konsumenten rege als
Informationsplattform genutzt wird.
DVB-Receiver: Österreichischer Markt zeigt sich stark
Das erste Halbjahr 2011 war für die Hersteller und Importeure von
DVB-Receivern (SAT, DVB-T, Kabel-Receiver) nicht zufriedenstellend.
Im Vergleich zum Vorjahr waren die Stückzahlen der verkauften Geräte
um 9%, der Umsatz um knapp 16% niedriger. Ausschlaggebend für diesen
Trend waren die schwachen Absatzzahlen bei SD-SAT-Receivern (Standard
Receiver ohne HDTV). Die rückläufigen Stückzahlen in diesem Segment
konnten vom Wachstum (+22%) bei HDTV-Receivern nicht kompensiert
werden. "Ein gutes Ergebnis sieht anders aus, aber das Niveau von
2010 war für uns auch schwer zu halten. Im Vergleichszeitraum 2010
führte die RTR (Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH) eine
Förderaktion für DVB-C Receiver (digitale Kabel-TV-Receiver) durch
und natürlich bescherte auch uns die Fußball WM 2010 ein deutliches
Absatzplus", fasst Branchensprecher Christian Koller die
Entwicklungen in den letzten Monaten zusammen. Insgesamt ist der
österreichische Markt mit 214.000 verkauften DVB-Receivern im ersten
Halbjahr 2011 aber immer noch sehr stark, bis Ende 2011 rechnet
Koller mit mehr als 500.000 verkauften Geräten.
Dank High Definition mit Vollgas ins zweite Halbjahr
Grund für den Optimismus ist der Start von HD-Austria im September
2011. Ab diesem Zeitpunkt sind nahezu alle marktrelevanten
TV-Programme in High Definition Qualität über Satellit verfügbar. Im
Programmpaket von HD-Austria finden sich die wichtigsten
TV-Programme wie jene der SAT1-Gruppe in bestechender 1080i HDTV
Qualität. Da die Programme verschlüsselt sind, wird für den Empfang
eine ORF-Karte sowie ein TÜV geprüfter HDTV-SAT-Receiver mit dem
neuen Irdeto-Secure-Entschlüsselungssystem oder ein Gerät mit CI+
Schnittstelle und Irdeto-Secure CI+-Entschlüsselungsmodul benötigt.
Geeignete Receiver sind bereits im Fachhandel verfügbar. "Nachdem das
HD+ Angebot in Deutschland fulminant gestartet ist, erwarten wir auch
in Österreich einen Boom von HD-Receivern im zweiten Halbjahr 2011",
freut sich Koller auf die neue Technologie. Als besonderes Asset wird
das HD-Austria Programmpaket bei den mit HD-Austria Aufklebern
gekennzeichneten Geräten für 3 Monate gratis empfangbar sein.
Weitere Markttrends sind HbbTV-HDTV-Receiver. HbbTV (Hybrid
broadcast broadband TV) ist ein europäischer Standard der es erlaubt,
TV-Sendungen und dazugehörige Inhalte auf dem Bildschirm
darzustellen, und der den Zugang zu Online-Diensten direkt über den
Receiver öffnet. Diese Geräte werden derzeit zwar nur in kleinen
Stückzahlen verkauft, internationale Marktstudien prognostizieren bei
diesen Geräten aber ein rasantes Wachstum.
Consumer Electronics: Smart TV und Energieeffizienz treiben TV-Markt
voran
Wichtigstes Segment im Bereich der Consumer Electronics ist der
TV-Markt mit 67% Anteil. Nach der Fußball-WM, die einen wahren
Verkaufsboom bei Flat-TVs im ersten Halbjahr 2010 auslöste, galt es
2011 die Performance zu halten. "Dank innovativer Technologien und
neuen Features wie Smart TV, lagen wir per Ende Juli 2011 mit minus
2% verkauften Stück nur wenig unter dem Top-Niveau von 2010", ist
Christian Blumberger, Sprecher des forum consumer electronics,
zufrieden. Der Absatz von LCD und LED Fernsehern stieg in diesem
Zeitraum sogar um +4%. Die Umsätze in dieser Produktgruppe gingen
dabei um minus 3% zurück, im gesamten Flat-Segment um minus 7%. Der
durchschnittliche Wert eines Fernsehers ist deutlich gesunken, ein 46
Zoll Bildschirm kostet 2011 um 26% weniger als vor einem Jahr. "Die
Technologie hat sich fest am Markt etabliert. TV-Panele werden in
großen Mengen kostengünstig erzeugt, das wirkt sich letztendlich auch
auf den Produktpreis positiv aus", erklärt Blumberger den
durchschnittlichen Preisrückgang bei Flat-TV um 5%.
Bei den Technologien haben mittlerweile LED die LCD-Fernseher
überholt. "Der große Vorteil der LED-Fernseher ist ihre hervorragende
Energiebilanz, da sie einen kompletten Schwarzwert erzeugen können.
Ein 55 Zoll LED-Gerät (ca.150cm Bildschirmdiagonale) hat mittlerweile
den gleichen Energieverbrauch wie ein Röhrenfernseher mit 82cm
Bildschirmdiagonale", erklärt Blumberger.
Fernsehen wird zum "Mitmach-TV"
War im vergangenen Jahr 3D der Verkaufsschlager, sind heuer
zusätzlich Smart TV und Multimedia die Zugpferde. "Schlaue Fernseher"
werden das Wohnzimmer in den nächsten Monaten erobern.
HbbTV-Technologie ermöglicht auch am Fernseher die gleichzeitige
Darstellung von Fernseh- und Internetinhalten, integrierte Browser
gestalten das Handling kinderleicht. Das Prinzip ist das gleiche wie
beim Smartphone: Internet, Email, Social Media und Apps, die
inzwischen von allen führenden Hersteller angeboten werden, geben dem
Fernseher nicht nur die gleichen Funktionalitäten wie den beliebten
Mobiltelefonen, sondern erweitern ihn zum smarten
Entertainment-Center. In der Werbepause schnell eine Runde skypen
oder Wettercheck für den nächsten Tag - mit der neuen Technologie
kein Problem. "Über WLAN lassen sich nicht nur TV und Internet,
sondern auch alle Zuspielgeräte miteinander vernetzen", ergänzt der
Branchensprecher. Camcorder, Blue-Ray-Geräte und Co verbinden sich
automatisch mit dem Netzwerk. Digicams überspielen bei Anschluss die
Fotos auf den Fernseher und über 3D-Player können auch noch
Zusatzinformationen zu den Spielfilmen aus dem Internet abgerufen
werden. Die technischen Möglichkeiten, das Wohnzimmer wird zur
Multimedia-Erlebniswelt zu gestalten, sind noch lange nicht
ausgereizt, dementsprechend zuversichtlich ist Blumberger auch für
die zukünftige Entwicklung der Branche.
Kontakte:
DVB-Forum
Das DVB-Forum (Digital Video Broadcasting) ist ein Netzwerkpartner
des Fachverbandes der Elektro- und Elektronikindustrie und agiert als
Verein zur Förderung der Verbreitung des digitalen Fernsehens. Seine
Mitglieder sind die Unternehmen HB Multimedia VertriebsgmbH,
Kleinhappl Electronic, Triax Austria GmbH, Kathrein VertriebsgmbH,
Philips Austria GmbH, TechniSat Digital GmbH und Wilhelm Sihn Jr. &
Co GesmbH.
Branchensprecher:
Christian Koller
Geschäftsführer, WISI Wilhelm Sihn Jr. & Co Ges.m.b.H.
T: +43 616 34 12-11, M: +43 664 43 26 080, E. [email protected]
forum consumer electronics
Das forum consumer electronics ist ein Netzwerkpartner des
Fachverbandes der Elektro- und Elektronikindustrie und vertritt die
Interessen der Unternehmen Samsung Austria GmbH, SHARP Electronics
(Europe) GmbH, Loewe Austria GmbH, HB Austria Vertriebs GmbH , Sony
Austria GmbH, Philips Austria GmbH, Panasonic Eastern Europe
HandelsgmbH.
Branchensprecher:
Ing. Christian Blumberger
CEO, HB Austria GmbH
M: +43 676 84 333 52 00, E: [email protected]
Forum Hausgeräte
Das Forum Hausgeräte, ein Netzwerkpartner des Fachverbandes der
Elektro- und Elektronikindustrie, ist eine Interessengruppe der
wichtigsten Hersteller und Importeure von Haushaltsgroßgeräten. Im
Forum Hausgeräte sind folgende Marken vertreten: AEG, Bauknecht,
Bosch, Elektra Bregenz, Electrolux-Juno-Zanussi, Gorenje, Liebherr,
Miele, Neff, Siemens und Whirlpool.
Obmann:
Josef Vanicek
Geschäftsführer, MIELE Gesellschaft m.b.H.
T: +43 (0) 50 800-81101, M: +43 664 25 50 300,
E: [email protected]
www.bewusst-haushalten.at
Elektro-Kleingeräte Forum
Das Elektro-Kleingeräte Forum ist ein Netzwerkpartner des
Fachverbandes der Elektro- und Elektronikindustrie und vertritt die
Interessen der Unternehmen BSH Hausgeräte GmbH, Dyson GmbH, Kenwood
Manufacturing GmbH, Philips Austria GmbH, Saeco Austria AG, SEB
Österreich Handels GmbH, Spidem Handelsgesellschaft mbH., Turmix GmbH
und Procter & Gamble Austria GmbH.
Branchensprecher:
Thomas Poletin
National Sales Manager, Procter & Gamble Austria GmbH
T: +43 1 588 57 204, M: +43 664 242 4245, E: [email protected]
www.lifestyle-im-haushalt.at
Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie
Der Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie vertritt in
Österreich die Interessen von rund 300 Unternehmen mit knapp 59.000
Beschäftigten und einem Produktionswert von 11,5 Milliarden Euro
(Stand 2010). Gemeinsam mit seinen Netzwerkpartnern - dazu gehören u.
a. die Fachhochschule Technikum Wien, das Forum Mobilkommunikation
(FMK), das UFH, das Umweltforum Starterbatterien (UFS), der Verband
Alternativer Telekom-Netzbetreiber (VAT) und der Verband der
Bahnindustrie (bahnindustrie.at) - ist es das oberste Ziel des FEEI,
die Position der österreichischen Elektro- und Elektronikindustrie im
weltweit
Das gesamte Bildmaterial zur Branchen-Pressekonferenz finden Sie
unter: http://www.apa-fotoservice.at/galerie/2184
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Service, sowie im OTS Bildarchiv unter http://bild.ots.at
Rückfragehinweis:
Dr. Manfred Müllner, Geschäftsführer-Stv.,
Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie
T: +43 1 588 39 20, E: [email protected],
www.feei.at
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