- 05.08.2011, 09:59:25
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Mehr Flexibilität bei betrieblicher Vorsorge gefragt
Wien (OTS) - Wiener Städtische Umfrage zeigt: Betriebliche
Vorsorgemodelle werden nach Meinung von Österreichs ArbeitnehmerInnen
neben privater Vorsorge immer wichtiger - 50 Prozent der Befragten
reiht die betriebliche Vorsorge hinter der privaten bereits auf Platz
2 im 3-Säulen Modell - 75 Prozent der ArbeitnehmerInnen wünschen sich
Möglichkeiten der individuellen Auswahl beim betrieblichen
Altersvorsorgemodell
Das ist das Ergebnis einer im Auftrag der Wiener Städtischen
Versicherung im Juli 2011 von meinungsraum.at unter 500
ÖsterreicherInnen durchgeführten Blitzumfrage.
Wunsch nach Individualität bei betrieblicher Vorsorge steigt -
Aufklärung notwendig
Österreichs Versicherer bieten eine Reihe von attraktiven
Veranlagungsformen für Betriebe an. Der Wunsch der ArbeitnehmerInnen,
selber über eine individuelle Veranlagungsform zu entscheiden, wird
in der Umfrage deutlich: 75 Prozent der Berufstätigen möchten gerne
selbst über ihr betriebliches Altersvorsorgemodell entscheiden.
Speziell Männern (77 Prozent) wäre diese Wahlfreiheit wichtig.
"Dieses Ergebnis spiegelt wider, was wir seit Jahren fordern: Die
Schaffung einer Durchlässigkeit der Systeme und damit verbunden die
Möglichkeit des individuellen Wechsels in alternative, sichere
Veranlagungsformen wie zum Beispiel der "Betrieblichen
Kollektivversicherung", erklärt Mag. Robert Lasshofer,
Generaldirektor der Wiener Städtischen Versicherung.
Neben dem Wunsch nach der Durchlässigkeit der Systeme und der
Wahlmöglichkeit kam auch deutlich der Wunsch nach mehr Aufklärung
über die verschiedenen Modelle zum Ausdruck: Obwohl 40 Prozent die
Zukunftssicherung gemäß §3 Einkommensteuergesetz, 26 Prozent das
Modell der Pensionszusage und 23 Prozent die Betriebliche
Kollektivversicherung kennen, haben 39 Prozent dieser Befragten keine
Kenntnis über die verschiedenen Angebote. "Der Aufklärungsbedarf ist
hoch, der Wunsch danach vorhanden. Wir werden daher als führendes
österreichisches Versicherungsunternehmen die Information über
Versicherungslösungen bei Österreichs Betrieben forcieren", erklärt
Robert Lasshofer dazu. Mehr als die Hälfte (51 Prozent) der Befragten
gaben zudem an, dass in ihrem Unternehmen keine betriebliche
Altersvorsorge angeboten wird. 79 Prozent aller jener, die in diesen
Unternehmen arbeiten, würden sich eine solche wünschen.
3-Säulen Modell: Private Pensionsvorsorge als künftig wichtigste
Absicherung
Befragt danach, welche der 3-Säulen (staatliche Vorsorge,
betriebliche Altersvorsorge, private Pensionsvorsorge) in Zukunft die
wichtigste Rolle spielen wird, sind 67 Prozent der Meinung, dass die
private Pensionsvorsorge die wichtigste sein wird. Die betriebliche
Altersvorsorge reiht sich bereits bei der Hälfte der Befragten auf
Platz 2.
Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung AG Vienna Insurance Group ist
mit einem Prämienvolumen von rund 2,4 Mrd. Euro die führende
österreichische Versicherung und verfügt weiters über
Zweigniederlassungen in Italien und Slowenien. In neun
Landesdirektionen und 140 Geschäftsstellen in ganz Österreich werden
mehr als 1,3 Mio. KundInnen betreut. Diese finden in der WIENER
STÄDTISCHE Versicherung einen innovativen und verlässlichen Partner
für sämtliche Bedürfnisse sowohl in privaten Lebenssituationen als
auch im Gewerbe- und Firmenkundenbereich. Der Marktanteil beträgt
rund 14,5 Prozent.
Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist die größte
Einzelgesellschaft des Internationalen Versicherungskonzerns VIENNA
INSURANCE GROUP AG Wiener Versicherung Gruppe (VIG) mit Sitz in Wien.
Die Presseaussendung finden Sie auch unter
http://www.wienerstaedtische.at
Rückfragehinweis:
WIENER STÄDTISCHE Versicherung Mag. Claudia Riebler Leitung Unternehmenskommunikation Schottenring 30, 1010 Wien Tel.: +43 (0)50 350-21336 Fax: +43 (0)50 350 99-21336 E-Mail: [email protected]
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