• 17.07.2011, 11:28:01
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Haubner: Jetzt Schuldenbremse ziehen, um Zukunftsinvestitionen zu ermöglichen

Leistungsgerechtigkeit im Pensionsbereich herstellen

Wien, 17. Juli 2011 (ÖVP-PK) "Der Staat ist kein
Selbstbedienungsladen. Wir müssen daher jetzt die Schuldenbremse
ziehen, um wichtige Zukunftsinvestitionen in Bildung und Forschung
zu ermöglichen", erklärt ÖVP-Wirtschaftssprecher Peter Haubner zu
den heutigen Aussagen von Finanzministerin Maria Fekter. Haubner:
"Maria Fekter hat keine Scheu die Dinge beim Namen zu nennen und
wichtige Reformen anzupacken. Jetzt müssen wir unsere Kräfte
bündeln, um den Schuldenrucksack abzulegen und durch strategisches
Handeln die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit unseres Landes
sichern. Das betrifft auch den Bereich der Pensionen, wo 'Augen zu
und durch' der falsche Weg ist." ****

Auch der aktuelle OECD-Bericht übt Kritik am derzeitigen
Pensionssystem. Insbesondere die fehlenden Anreize länger im
Arbeitsleben zu verweilen, sind der OECD ein Dorn im Auge. "Es ist
daher absolut notwendig, dass Fekter hier einhakt und im
Pensionsbereich rasch Leistungsgerechtigkeit ermöglicht wird", so
der ÖVP-Wirtschaftssprecher, und abschließend: "Wir können nicht
länger über unsere Verhältnisse leben – dies würde langfristig
unserer Wirtschaft und unseren Unternehmen schaden. Um eine sichere
Zukunft in Wohlstand für die kommenden Generationen zu
gewährleisten, brauchen wir einen leistungsfähigen Staat und eine
wettbewerbsfähige Wirtschaft."

Rückfragehinweis: ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien,
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

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