Haubner: Jetzt Schuldenbremse ziehen, um Zukunftsinvestitionen zu ermöglichen

Leistungsgerechtigkeit im Pensionsbereich herstellen

Wien, 17. Juli 2011 (ÖVP-PK) "Der Staat ist kein Selbstbedienungsladen. Wir müssen daher jetzt die Schuldenbremse ziehen, um wichtige Zukunftsinvestitionen in Bildung und Forschung zu ermöglichen", erklärt ÖVP-Wirtschaftssprecher Peter Haubner zu den heutigen Aussagen von Finanzministerin Maria Fekter. Haubner:
"Maria Fekter hat keine Scheu die Dinge beim Namen zu nennen und wichtige Reformen anzupacken. Jetzt müssen wir unsere Kräfte bündeln, um den Schuldenrucksack abzulegen und durch strategisches Handeln die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit unseres Landes sichern. Das betrifft auch den Bereich der Pensionen, wo 'Augen zu und durch' der falsche Weg ist." ****

Auch der aktuelle OECD-Bericht übt Kritik am derzeitigen Pensionssystem. Insbesondere die fehlenden Anreize länger im Arbeitsleben zu verweilen, sind der OECD ein Dorn im Auge. "Es ist daher absolut notwendig, dass Fekter hier einhakt und im Pensionsbereich rasch Leistungsgerechtigkeit ermöglicht wird", so der ÖVP-Wirtschaftssprecher, und abschließend: "Wir können nicht länger über unsere Verhältnisse leben – dies würde langfristig unserer Wirtschaft und unseren Unternehmen schaden. Um eine sichere Zukunft in Wohlstand für die kommenden Generationen zu gewährleisten, brauchen wir einen leistungsfähigen Staat und eine wettbewerbsfähige Wirtschaft."

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