- 05.07.2011, 11:07:20
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Lukas Mandl unterstreicht die Forderungen von Axel Melchior an Heinisch-Hosek
Die Problematik der Lebensverdienstkurve sei gesellschaftspolitisch nicht zu unterschätzen, so GS Mandl.
Wien (OTS) - ÖAAB-Generalsekretär LAbg. Mag. Lukas Mandl
unterstützt die von JVP-Generalsekretär Axel Melchior an Ministerin
Heinisch-Hosek gerichteten Forderungen: "Es darf nicht zum
politischen Prinzip werden, dass möglichst wenig gearbeitet wird, um
möglichst wenige Fehler zu machen und möglichst wenig Kritik
einstecken zu müssen. Nach diesem Prinzip scheint aber Ministerin
Heinisch-Hosek zu agieren. Wir brauchen Politikerinnen und Politiker,
die aus Betroffenen Beteiligte machen, die alle involvierten Gruppen
einbinden, die mit Mut Entscheidungen für Reformen treffen und
offensiv umsetzen. Heinisch-Hosek hat noch genug Zeit in dieser
Legislaturperiode, eine solche Politikerin zu werden. Das
ÖVP-Regierungsteam besteht aus solchen Persönlichkeiten. Hier kann
sich Heinisch-Hosek etwas abschauen" so Mandl.****
"Das von Axel Melchior genannte Beispiel ist ein Bereich, der
gesellschaftspolitisch nicht zu unterschätzen ist: Am Beginn des
Erwerbslebens entscheiden Menschen, welche Aus- und Weiterbildung sie
anstreben, ob sie eine Familie gründen, wie sie ihr Leben ausrichten.
Diese Entscheidungen hängen maßgeblich von den finanziellen
Möglichkeiten ab. Deshalb ist eine Abflachung der
Lebensverdienstkurve so wichtig. Das gilt nicht nur für den
öffentlichen Dienst, aber der öffentliche Dienst hat eine starke
Vorbildwirkung. Regelungen im öffentliche Dienst bilden sich in
vielen anderen Bereichen ab. Heinisch-Hosek muss sich dieser Aufgabe
ehrlich annehmen. Und sie muss ihre Schritte in Abstimmung mit den
Betroffenen setzen", verlangt der Generalsekretär des
Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerbundes ÖAAB in der ÖVP.
Rückfragehinweis:
ÖAAB-Generalsekretariat Mag. Nikola König PR & Kommunikation Tel.: Tel.: +43 (1) 40 141 216, Fax: +43 (1) 40 141 229 mailto:[email protected] www.oeaab.com
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