- 19.06.2011, 14:49:41
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FA: Rösch: Keine klaren Worte von Tumpel in der ORF-Pressestunde
Keine weiteren Gelder für Pleitestaaten, Stopp der Arbeitsmarktostöffnung und steuerliche Entlastung in Österreich zumindest auf EU-Durchschnitt!
Wien (OTS) - Der Bundesobmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer
(FA), LAbg. Ing. Bernhard Rösch, stellte zu den halbherzigen
Ausführungen des Arbeiterkammer-Präsidenten Herbert Tumpel in der
ORF-Pressestunde klar, dass die FA bereits eindeutig Position bezogen
hätten. So auch zur Krise der Pleitestaaten: "In der vorletzten
Vollversammlung der Wiener AK forderten wir, dass keine weiteren
österreichischen Gelder in Pleitestaaten wie Griechenland fließen
dürfen", erinnert Rösch. Die FSG lehnte diesen Antrag kaltherzig ab,
womit Tumpels Truppe sich klar gegen die Interessen der Österreicher
und seiner Arbeitnehmer stellte. "Die Gelder, die aus dem Fenster
geworfen werden, könnten wir dringend in Österreich brauchen, die FSG
sieht dies komplett anders", so der FA-Obmann.
Auch zur Ostöffnung des Arbeitsmarktes findet Rösch klare Worte:
"Fast 9000 Arbeitskräfte aus dem Osten sind in den letzten sechs
Wochen schon nach Österreich hochgekommen. In weniger als drei Jahren
hochgerechnet, könnten jene 280.000 Zuwanderer aus dem Osten hier
sein, vor denen Tumpel in den Medien einst gewarnt hat. Von den
Medienzentralen der roten Genossen gibt es in dieser Frage nur noch
halbherzige Dementis!"
Abschließend zur Pressestunde, die zum Einschlafen eingeladen hat,
betont Rösch, dass die FA jede Steuer ablehnen würden, welche sich
eindeutig gegen die Interessen der Arbeitnehmer richten. Vielmehr
seien endlich massive Entlastungen im Steuerbereich für die
Arbeitnehmer notwendig. "Auch in dieser Frage hatten wir gefordert,
dass Österreich, welches bei der Steuerbelastung im Spitzenfeld
liegt, diese Steuern zumindest auf den EU-Durchschnitt reduziert.
Doch von Tumpel gab es dazu auch heute wieder einmal keine klaren
Worte", stellt Rösch fest.
Die Anträge der FA sind auf der Internetseite www.faoe.at abrufbar.
Rückfragehinweis:
Freiheitlicher Parlamentsklub Tel.: 01/ 40 110 - 7012 mailto:[email protected] http://www.fpoe-parlamentsklub.at http://www.fpoe.at
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