- 17.06.2011, 11:01:29
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Klima- und Energiefonds: Weitere 6 Millionen für Leuchttürme der E-Mobilität
Wien (OTS) -
- Bures: "Green Mobility wird Leitindustrie Österreichs"
- Bislang rund 21 Millionen in erfolgreiche Projekte investiert
- Österreich als Pionier für Forschung und Entwicklung im Bereich E-
Mobilität positioniert
Der aktuell gestartete Call "Leuchtturm Österreich E-Mobil" ist
das Forschungs- und Demonstrationsprogramm des Klima- und
Energiefonds im Bereich der nachhaltigen Mobilität und
Energieversorgung. Es zielt auf die Vernetzung und funktionale
Bündelung erfolgreich laufender Aktivitäten und Projekte in
Österreich, die zur schrittweisen Markteinführung beitragen.
Infrastrukturministerin Doris Bures: "Ich bin überzeugt, dass Green
Mobility und energieeffiziente Technologien zu den neuen
Leitindustrien gehören werden. Deswegen liegt hier einer unserer
großen Schwerpunkte in der Forschungsförderung. Durch unsere
Leuchtturmprojekte zeigen wir: E-Mobilität made in Austria ist
bereits Realität."
Laufende Projekte weisen den Weg - bereits 21 Millionen Fördergeld
geflossen
Besonderes Augenmerk der aktuellen, dritten Ausschreibung des
Förderprogrammes sind verbindende und fehlende Elemente zu national
und international laufenden Projekten und Aktivitäten, die die
Einführung von Elektromobilität in Österreich voran treiben. "Mit
diesem dritten Call ,Leuchtturm Österreich E-Mobil' wird die
Anwendung von E-Mobilität in der täglichen Verkehrspraxis weiter
forciert, u.a. durch die intelligente Vernetzung mit dem öffentlichen
Verkehr und den Aufbau von Ladeinfrastrukturen" erklärt Theresia
Vogel, Geschäftsführerin des Klima- und Energiefonds. Die bereits
laufenden Projekte, die rund 21 Millionen Fördergeld erhalten haben,
tragen, so Vogel, wesentlich dazu bei, Österreich als Pionier in
Sachen Forschung und Entwicklung im Bereich E-Mobilität in Europa zu
positionieren.
Die Themenfelder der aktuellen Ausschreibung sind technische
Innovationen in den Bereichen Fahrzeuge, Anwendungen und NutzerInnen
und deren Integration in das Verkehrssystem und Infrastruktur. Für
den Bereich der Ladeinfrastruktur, bei dem sich die Projekte auf die
Anwendung bei Mobilitätsknoten des Öffentlichen Verkehrs
konzentrieren sollen, sind 10 Prozent des Gesamtfördervolumens
vorgesehen. Neu ist die verstärkt geforderte Einbindung von
Verkehrsanbietern (Verkehrsverbünde).
Der Call ist bis 1.9.2011 geöffnet und mit 6 Millionen Euro
dotiert, wobei der Fokus vor allem auf großvolumigen Projekten liegt.
Rückfragehinweis:
Mag. Katja Hoyer
01/585 03 90-23
[email protected]
www.klimafonds.gv.at
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