- 07.06.2011, 12:28:13
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Haubner: Diskussion um Erhöhung des Urlaubsanspruches entbehrlich
Utopische Forderungen der Gewerkschaft schaden dem Wirtschaftsstandort
Wien (OTS) - Im europäischen Spitzenfeld befindet sich Österreich
bereits jetzt bei Urlaub und Feiertagen. "Mit dieser Forderung nach
mehr Urlaub disqualifiziert sich der ÖGB selbst. Für die Unternehmer
bedeutet das weniger Arbeitsleistung der Mitarbeiter bei höheren
Lohnkosten. Das können wir uns als Wirtschaftsstandort einfach nicht
leisten", so Abg.z.NR Peter Haubner, Generalsekretär des
Wirtschaftsbundes, zu der von der Gewerkschaft geforderten Erhöhung
des Urlaubsanspruches.
"Im EU-Schnitt liegt der Urlaubsanspruch bei 21,3 Tagen, bei den
Feiertagen sind wir unter den Top 3. Für die KMUs, die das Rückgrat
unserer Wirtschaft bilden, ist eine Erhöhung des Urlaubsanspruchs
fatal. Bei steigenden Lohnkosten wird weniger und kürzer gearbeitet.
Im Sinne der Wirtschaft sollte der ÖGB von utopischen Forderungen und
dem Schlaraffenland auf Kosten des Wirtschaftsstandortes und der
Arbeitsplätze Abstand nehmen", so Abg.z.NR Peter Haubner abschließend
in Richtung Gewerkschaft.
Rückfragehinweis:
Österreichischer Wirtschaftsbund, Bundesleitung/Presse
Tel.: +43 (0)1 505 47 96 - 42
mailto:[email protected]
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