• 06.06.2011, 11:33:48
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8. Prälat Leopold Ungar JournalistInnenpreis ausgeschrieben

Caritas der Erzdiözese Wien und Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien prämieren sozial engagierten Journalismus in den Kategorien: Print, TV, Hörfunk und Online

Wien (OTS) - Mit dem Prälat Leopold Ungar JournalistInnenpreis
werden heuer zum achten Mal herausragende journalistische Arbeiten
ausgezeichnet, die sich mit Themen wie Armut, Pflege, Flucht,
Integration, Krankheit oder Diskriminierung auseinandersetzen und
Toleranz sowie Verständnis im Umgang mit Menschen an den Rändern der
Gesellschaft fördern. Zum zweiten Mal wird heuer neben den
etablierten Kategorien Print, TV und Radio ein Preis für
OnlinejournalistInnen vergeben. Der Medienpreis ist mit 20.000 Euro
dotiert und damit der höchstdotierte JournalistInnenpreis in
Österreich.

Eingereicht werden können journalistische Arbeiten aus den Bereichen
Print, TV, Hörfunk und Onlinemedien, die zwischen 1. September 2010
und 31. August 2011 in Österreich veröffentlicht wurden. Die
Einreichfrist endet am 1. September 2011 (Datum des Poststempels).
Pro BewerberIn können maximal drei Beiträge eingereicht werden, die
Bewerbungen sind in fünffacher Ausfertigung der Text-, Ton, oder
Filmbeiträge einzureichen, bei Online-Beiträgen reicht eine
Link-Angabe auf dem Einreichformular. Alle Informationen zur
Ausschreibung und die Einreichformulare sind unter
www.leopold-ungar-preis.at zum Download abrufbar.

Namensgeber der Auszeichnung ist der langjährige Präsident der
Caritas, Prälat Leopold Ungar, "der nie den einfachen Weg gegangen
ist und der bekannt dafür war anzuecken", so Caritasdirektor Michael
Landau. "Und das gehört auch zur Arbeit guter Journalistinnen und
Journalisten, dass sie den Mut haben, anzuecken, auch unangenehme
Wahrheiten auszusprechen und im besten Sinn des Wortes
anwaltschaftlich zu sein."

"Der Prälat Leopold Ungar JournalistInnenpreis würdigt
Medienschaffende, die durch ihre Arbeit zeigen: der Mensch muss im
Mittelpunkt stehen", betont Raiffeisen-Generalanwalt Christian
Konrad. "Journalisten können durch ihre Arbeit dazu beitragen, dass
ein Klima besteht in dem Menschen einen Beitrag zur Verbesserung von
sozialen Rahmenbedingungen leisten können."

Die PreisträgerInnen werden am 7. November 2011 im KunstSozialRaum
Brunnenpassage der Caritas in Wien-Ottakring ausgezeichnet.

Die PreisträgerInnen der letzten Jahre:
2004: Florian Klenk (Falter), Ed Moschitz (ORF, Am Schauplatz) und
Regina Strassegger (ORF)
2005: Teresa Arrieta (Ö1, Journal Panorama), Wolfgang Machreich (Die
Furche) und Andrea Puschl (ORF, Thema)
2006: Dorothee Frank (Ö1), Nina Horaczek (Falter), Cornelia Krebs
(Ö1), Georg Motylewicz und Christian Schüller (ORF bzw. Bayern Alpha)
2007: Barbara Stöckl (ORF, Help TV), Stefan Hauser (Radio
Stephansdom), Peter Zimmermann und Katja Gasser (Ö1, Hörbilder) sowie
Irene Brickner (Der Standard)
2008: Judith Brandner (Ö1, Radiokolleg), Katrin Mackowski (ORF, Kreuz
& Quer), Martin Staudinger (Profil)
2009: Donja Noormofidi/Thomas Wolkinger (Falter), Doris Stoisser (Ö1
Hörbilder), Rike Fochler (ORF Thema)
2010: Münire Inam/Ernst J. Schwarz (ORF, Report), Isabelle Engels
(Ö1-Hörbilder), Stefan Apfl (Falter), dastandard.at-Redakteurinnen

Rückfragehinweis:

Peter Wesely 
   Öffentlichkeitsarbeit, Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien
   Tel.: 05-1700-93004
   Mobil: 0664/ 183 81 40
   E-Mail: [email protected]
   
   Klaus Schwertner
   Pressesprecher, Caritas der Erzdiözese Wien
   Tel.: 01/878 12-221 Fax-DW: 9221
   Mobil: 0664/848 26 18
   E-Mail: [email protected]

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | CAR

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