- 07.05.2011, 08:10:53
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Nach Preisrutsch in Rotterdam müssen Spritpreise nach unten
Wien (OTS) - Nicht nur der Rohölpreis ist dramatisch
eingebrochen, sondern auch die Spotmarktpreise für Diesel und
Eurosuper in Rotterdam. "Wir erwarten daher einen kräftigen
Preisrutsch bei den Spritpreisen in Österreich", kündigt der ARBÖ an.
"Vor allem die Dieselpreise müssen nach dem Preiseinbruch in
Rotterdam auch bei um durchschnittlich 6 Cent sinken".
Denn in Rotterdam sind die Preise für Diesel sind zwischen Dienstag
und Freitag vergangener Woche gleich um 10 Prozent eingebrochen und
befinden sich nun auf dem tiefsten Niveau seit Ende Jänner 2011.
"Davon haben die Autofahrerinnen und Autofahrer in Österreich noch
kaum etwas gespürt, denn der Dieselpreis ist bei uns im Schnitt seit
Dienstag nur um 0,6 Cent auf 1,354 Cent gesunken".
Bei Eurosuper war der Abwärtstrend in Rotterdam nicht so markant wie
bei Diesel. Immerhin sind die Preise auch für Eurosuper seit Dienstag
um 5,5 % eingebrochen. In Österreich ist der Preis für Eurosuper
seitdem zunächt um 0,4 Cent hinaufgegangen um dann um 0,3 Cent auf
1,422 Euro am Freitag zu sinken.
"Wer den breiten Mittelstand in Österreich entlasten will, muss auch
für faire Spritpreise sorgen", vermeint man im ARBÖ. Mehr
Preistransparenz für die Autofahrerinnen und _Autofahrer und eine
bessere Marktübersicht erwartet sich der ARBÖ von der geplanten
Spritpreisdatenbank, die der Wirtschaftsminister so rasch als möglich
- noch vor der Reisewelle im Sommer - umsetzen wollte.
Rückfragehinweis:
ARBÖ Interessensvertretung & Öffentlichkeitsarbeit
Mag. Lydia Ninz
Tel.: (++43-1) 891 21-280, mobil: 0664/60 123 280
mailto:[email protected]
http://www.arboe.at
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