- 29.04.2011, 11:20:54
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MARKT VERSUS STAAT - Rollenverteilung mit Mehr-Wert
Diskussion mit Mathias Binswanger, Wilfried Stadler, Franz Schellhorn und Bernhard Marckhgott
Wien (OTS) - Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Ökosoziale
Marktwirtschaft im Gespräch" diskutieren Experten aus den Bereichen
Wissenschaft, Wirtschaft, Finanzmarkt und Medien über eine sinnvolle
Aufgabenverteilung zwischen dem Markt und dem Staat.
"MARKT VERSUS STAAT, Ökosoziale Marktwirtschaft im Gespräch.
Stichwort: Rollenverteilung mit Mehr-Wert"
Termin: Mo. 9.5.2011 um 17-19 Uhr
Ort: Tech Gate Vienna, Donau-City-Straße 1, 1120 Wien
Es diskutieren:
Mathias Binswanger,
Professor für Volkswirtschaftslehre, Fachhochschule Nordwestschweiz,
Autor des Buches "Sinnlose Wettbewerbe - Warum wir immer mehr Unsinn
produzieren"
Bernhard Marckhgott,
Leiter der Abteilung "Public Affairs", Wiener Börse
Franz Schellhorn,
Leitung "Economist", Die Presse
Wilfried Stadler,
Unternehmensberater, Wirtschaftspublizist, Honorarprofessor für
Wirtschaftspolitik an der Wirtschaftsuniversität Wien, Autor des
Buches "Der Markt hat nicht immer Recht - Über die wirklichen
Ursachen der Finanzmarktkrise und wie wir die nächste vermeiden
können"
Moderation: Klemens Riegler-Picker, Geschäftsführer des Ökosozialen
Forums
Zum Inhalt: In einer ökosozialen zukunftsfähigen Gesellschafts-
und Wirtschaftsordnung ist eine gut funktionierende Synergie zwischen
Markt und Staat grundlegend wichtig. Der Staat wird gebraucht, um die
strategisch langfristige Richtung zu weisen und klare
Rahmenbedingungen für ein nachhaltiges Wirtschaften festzulegen. Der
Markt wird gebraucht, damit die Wirtschaft innerhalb dieser
Rahmenbedingungen prosperiert. Wie sollten die Aufgaben zwischen
Staat und Markt verteilt werden, damit die Synergie optimiert werden
kann?
Was kann der Markt gut? Welche gesellschaftlichen Bereiche können
durch Marktmechanismen effektiv und effizient geregelt werden, und
unter welchen Bedingungen? Wo versagt der Markt? Welche Bereiche
sollten durch andere als Marktmechanismen strukturiert und reguliert
werden? Welche Lehren gibt es aus der Finanz- und Wirtschaftskrise?
Welche Schlussfolgerungen sind daraus zu ziehen und welche
Empfehlungen lassen sich für die Zukunft ableiten, damit unser
Wohlstand und unsere Lebensqualität gesichert sind - auch für die
kommenden Generationen?
Rückfragehinweis:
Martina Baumeister, Ökosoziales Forum
Tel. +43 1 2536350 22, +43 676 6448041
E-Mail: [email protected], www.oekosozial.at
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