• 15.02.2011, 12:36:39
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FPÖ-Hackl: Konsumentenschutzminister darf Verbraucher nicht ihrem Schicksal überlassen

Die Kriminalität im Web nehme generell zu. Hackl fordert vom zuständigen Minister verstärkte Aufklärungsmaßnahmen

Wien (OTS) - "Seit einigen Tagen werden Phishing-Mails verschickt,
die angeblich vom Bezahldienstleister PayPal stammen. Tatsächlich
handelt es sich dabei um versuchten Datenklau mittels eines falschen
Links", warnt FPÖ-Konsumentensprecher Heinz Hackl. Die Kriminalität
im Web nehme generell zu. Er fordert vom zuständigen Minister
verstärkte Aufklärungsmaßnahmen.

Bei der aktuellen PayPal Phishing-Mail werden Konsumenten
aufgefordert, ihre Kontodaten zu erneuern, da Sie nur begrenzten
Zugang zu Ihrem Pay Pal Konto hätten. Ungewöhnliche Kontobewegungen
hätten es notwendig gemacht das Konto einzugrenzen bis zusätzliche
Informationen zur Überprüfung gesammelt werden. "Grundsätzlich
erkennt man solche Phising mails an Tippfehlern, daran dass der
Absender nicht PayPal ist und dass der Link nicht zu PayPal, sondern
auf eine unbekannte Domain führt", so Hackl.

Dass Betrüger PayPal gern für Phishing-Attacken verwenden, sei nichts
Neues. "Der Bundesminister für Konsumentenschutz kann die Verbraucher
nicht einfach ihrem Schicksal überlassen. Wir brauchen entsprechende
Informationskampagnen", so Hackl.

Rückfragehinweis:

Freiheitlicher Parlamentsklub
   Tel.: 01/ 40 110 - 7012
   mailto:[email protected]
   
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