FPÖ-Hackl: Konsumentenschutzminister darf Verbraucher nicht ihrem Schicksal überlassen

Die Kriminalität im Web nehme generell zu. Hackl fordert vom zuständigen Minister verstärkte Aufklärungsmaßnahmen

Wien (OTS) - "Seit einigen Tagen werden Phishing-Mails verschickt, die angeblich vom Bezahldienstleister PayPal stammen. Tatsächlich handelt es sich dabei um versuchten Datenklau mittels eines falschen Links", warnt FPÖ-Konsumentensprecher Heinz Hackl. Die Kriminalität im Web nehme generell zu. Er fordert vom zuständigen Minister verstärkte Aufklärungsmaßnahmen.

Bei der aktuellen PayPal Phishing-Mail werden Konsumenten aufgefordert, ihre Kontodaten zu erneuern, da Sie nur begrenzten Zugang zu Ihrem Pay Pal Konto hätten. Ungewöhnliche Kontobewegungen hätten es notwendig gemacht das Konto einzugrenzen bis zusätzliche Informationen zur Überprüfung gesammelt werden. "Grundsätzlich erkennt man solche Phising mails an Tippfehlern, daran dass der Absender nicht PayPal ist und dass der Link nicht zu PayPal, sondern auf eine unbekannte Domain führt", so Hackl.

Dass Betrüger PayPal gern für Phishing-Attacken verwenden, sei nichts Neues. "Der Bundesminister für Konsumentenschutz kann die Verbraucher nicht einfach ihrem Schicksal überlassen. Wir brauchen entsprechende Informationskampagnen", so Hackl.

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