• 03.02.2011, 12:02:06
  • /
  • OTS0151 OTW0151

FPÖ-Hofer: Skylink - Strafanzeige wird erstellt

Kopfschütteln über Aussagen von Christoph Herbst

Wien (OTS) - Wie zu erwarten gewesen sei, habe
Flughafen-Vorstandschef Christoph Herbst bis jetzt keine Anzeige bei
der Staatsanwaltschaft bezüglich der offenbar strafrechtlich
relevanten Vorwürfe des Rechnungshofs zum Terminalbau Skylink
eingebracht, stellte heute FPÖ-Luftfahrtsprecher NAbg. Norbert Hofer
fest. Die FPÖ habe Herbst dazu dringend aufgefordert, da sich die
Anzeichen verdichteten, dass die Einschätzungen des Rechungshofs auch
vom neuen Vorstand verharmlost und ignoriert würden. Herbst hatte
zuvor sinngemäß in einem Interview behauptet, er könne bisher keine
strafrechtlich relevanten Tatbestände erkennen.

Norbert Hofer: "Das hat in ganz Österreich für Kopfschütteln in der
Luftfahrtbranche und in der Wirtschaft gesorgt. Herbst hat seine
Reputation innerhalb weniger Tage verspielt. Ich fordere daher
nochmals, die verantwortlichen Herrschaften unter Einfrierung
sämtlicher finanzieller Privilegien zu entfernen und keinesfalls auch
noch irgendwelche Beraterverträge abzuschließen. Man braucht keinen
Berater, um zu wissen, wie man ungeheuren finanziellen Schaden
anrichtet."

Das Ultimatum der FPÖ an Herbst ist heute abgelaufen, es wird nun
eine Strafanzeige eingebracht. Hofer verweist dabei ausdrücklich auf
die ungeteilte Verantwortung des Vorstandes und auf die
Kontrollverpflichtungen des Aufsichtsrates, die im Aktiengesetz klar
festgeschrieben sind.

Rückfragehinweis:

Freiheitlicher Parlamentsklub
   Tel.: 01/ 40 110 - 7012
   mailto:[email protected]
   
   http://www.fpoe-parlamentsklub.at
   http://www.fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | FPK

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel