• 26.01.2011, 12:28:50
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ÖBB zu Lopatka: Pensionsalter 2010 deutlich gestiegen - Anstrengungen verstärkt

ÖBB zu wichtig für politische Taktik

Wien (OTS) - Die ÖBB weisen heute, Mittwoch, 26.1.2011
Fehlinformationen durch Staatssekretär Reinhold Lopatka klar zurück.
Lopatka hatte gegenüber dem Ö1 Morgenjournal behauptet, dass das
durchschnittliche Pensionsantrittsalter bei den ÖBB aktuell bei 52
Jahren liege. Das ist falsch. Wahr ist vielmehr, dass das
durchschnittliche Pensionsantrittsalter im vergangenen Jahr um mehr
als ein Jahr auf 53,5 gestiegen ist. Ebenfalls falsch ist der
Vorwurf, dass das - um die krankheitsbedingten Pensionierungen
bereinigte - Pensionsantrittsalter von 54,8 Jahren nicht stimme. Den
ÖBB ist klar, dass die Bemühungen zur Normalisierung des
Pensionsantrittsalters weiter verstärkt werden müssen. Die ÖBB
bedauern, dass ein Eigentümervertreter hier anscheinend aus
parteipolitischem Kalkül bewusst mit falschen Zahlen operiert.

Die Information über das durchschnittliche Pensionsantrittsalter ohne
die krankheitsbedingten Pensionierungen ist eine eigene Kennzahl.
Denn das Management kann nur die nicht krankheitsbedingten
Pensionierungen beeinflussen, weil Mitarbeiter die aus
Krankheitsgründen nicht mehr dienstfähig sind, einen Rechtsanspruch
auf Pensionierung haben.

Die ÖBB treten für eine Versachlichung der Debatte ein. Die ÖBB seien
für Österreich zu wichtig, um sie politischer Taktik zu überlassen.

Rückfragehinweis:
ÖBB-Holding AG
Michael Wimmer
Konzernkommunikation
Tel.: 01/93000-44279
mailto:[email protected]

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