- 26.01.2011, 11:47:45
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ÖH: Ein Jahr Karl ist kein Grund zum Feiern
Dickes "Nicht genügend" für die Wissenschaftsministerin
Wien (OTS) - Die Österreichische HochschülerInnenschaft stellt
Ministerin Karl ein desaströses Zeugnis für das erste Jahr ihrer
Amtszeit aus. "Karl hat es verpasst für eine ausreichende
Finanzierung der Hochschulen zu kämpfen. Darüber hinaus gab es
Anschläge auf die Studierenden wie die Kürzung der Familienbeihilfe
und die Einführung neuer Zugangshürden - diese Bilanz ist fatal!", so
Thomas Wallerberger vom ÖH-Vorsitzteam. "Karls neuerlicher
unsäglicher Ruf nach Studiengebühren zeigt, wie sehr sie ihren Job
verfehlt", so Wallerberger weiter.
"Karl betreibt eine studierendenfeindliche Politik und somit eine
Politik gegen die Zukunft Österreichs - die Wissenschaftsministerin
hat ihre Aufgabe nicht verstanden", so Sigrid Maurer vom
ÖH-Vorsitzteam. "Karls bildungspolitischer Horizont ist schrecklich
verengt - das einzige was ihr einfällt ist der gebetsmühlenartige Ruf
nach Studiengebühren und Zugangsbeschränkungen. Damit reiht sie sich
nahtlos in die Serie ruhmloser WissenschaftsministerInnen ein -
Gehrer und Hahn lassen grüßen", so Maurer weiter.
"Karl betreibt eine sinnlose Ankündigungspolitik. In
Pressekonferenzen greift sie ein Thema nach dem anderen auf - nur um
es kurz darauf wieder versinken zu lassen. Wie oft will Karl noch ein
neues Studiengebührenmodell präsentieren, anstatt die wahren Probleme
der Hochschulen anzupacken?", fragt sich Mirijam Müller,
ÖH-Generalsekretärin. "Wir erteilen der selbstbezeichneten Streberin
ein dickes "Nicht genügend". Sie sind durchgefallen!", so das
ÖH-Vorsitzteam abschließend.
Rückfragehinweis:
Österreichische HochschülerInnenschaft (ÖH)
Georg Garstenauer, Pressesprecher
Tel.: 0676 888 52 212
mailto:[email protected]
http://www.oeh.ac.at
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